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Patroclos, er lebe – mal wieder – hoch!

 

Am Telefon heute Morgen erfahren, dass nun auch in der Republik Zypern, ähnlich wie in Frankreich, Maskentragepflicht herrschen soll. Da wird es Zeit, doch mal in den zyprischen Medien sich umzutun, was ja als selbstauferlegte Disziplin in letzter Zeit etwas ins Hintertreffen geriet. Also gilt es auch vor diesem Hintergrund, sich up-zu-daten, zumal ich eh demnächst wieder Korrespondenten-mäßig auf Zypern unterwegs sein werde, unter anderem.

Ja, ich habe mich inzwischen einem weiteren Themenfeld verschrieben. Nennen wir es ganz platt: der Kunst. Inwieweit sich die Kunstszene Zyperns noch als fruchtbare Quelle erweisen wird – oder eben nicht -, wird der interessierte Leser, die interessierte Leserin, gewiss schon demnächst hier auf Zypernundmehr und auf einem neu entstehenden Blogg erfahren.

Sollten Sie nichts Weiteres zu tun haben oder nach etwas interessantem sich umtun, bietet sich vielleicht an, D. Alexander zu lesen. Sein Buch ist als E-Book, aber auch gedruckt bei Amazon zu haben. Der Titel des Buches lautet: „Klephtes!“ Es handelt sich hier um eine Bearbeitung – könnte man dazu sagen – der „Räuber“ geschrieben im Original von Friedrich Schiller. Den Autor und sein Buch einfach bei Amazon in die Suchmaske eingeben und schon kann es gedruckt oder aber als E-Book für weniger als 10 Euro erworben werden. Zypern, um das auch gleich noch gesagt zu haben, spielt in dem Buch ganz Peripher nur eine Rolle – manche behaupten, aber daher eine durchaus zentrale.

Wie dem auch sei!

Immer wieder sonntags ist in der Cyprus Mail der Beitrag eines Patroclos zu lesen. Wer sich also etwas gelangweilt und auch etwas angewidert von der Tagespolitik der Insulaner abwenden musste, aus Not, daran zu ersticken, ist gut beraten, mit Patroclos zu beginnen nach einer gewissen Abstinenz, auch, da dieser Kolumnist auf Englisch schreibt. Ja, über einen Monat Abstand vom Griechischen lässt mich – zumindest – ahnen, dass Lesen auf Griechisch anfänglich eventuell doch too much werden könnte. Mal sehen, ob die Cyprus Mail heute genügend Stoff für einen Artikel hergibt.

Nun aber ran an die Bolletten!

„Unsere Führer, haben keine Zeit verschwendet, nach dem Anstieg der mit Corona Infizierten, sich wieder in kleine Diktatoren zu verwandeln, ihren autoritären Ton annehmend, sprechen sie währenddessen zu uns herab, schimpften uns und drohten mit einer Latte von Strafen, die vom Bußgeld bis zur Geschäftsschließung reicht.“

Wie Sie lesen können, verehrte Leser, hat Patroclos so in etwa wie unsereins ein gestörtes Verhältnis zur Obrigkeit, aber insbesondere zu derjenigen in der Republik Zypern.

300 € Strafe soll zahlen, wer ohne Maske in öffentlichen Plätzen, wie Kirchen, Supermärkten usw. angetroffen wird. Es herrscht mal wieder „zero-tolerance!“ Nun, aus eigener Erfahrung kann gesagt werden – weil beim ersten Shutdown befand ich mich auf Zypern -, dass diese Null-Toleranz der Behörden, sagen wir, nicht auf alle Bürger zutrifft.

Weil Zypern ist eine verhältnismäßig kleine Insel. Man kennt sich und ist vielleicht noch öfters als das man sich kennt, um so-und-so-viel Ecken miteinander verwandt. Patroclos, dem dieser Sachstand und seine Implikationen natürlich klar sind, merkt sarkastisch an:

„… Ich bin sicher, die Bullen werden von unsrer Armee der Corona-Fanatiker viel Hilfe kriegen, da die als freiwillige Informanten agieren.“

Präsident Nikos Anastasiadis („Pres Nik“) pfeift, wie zu erwarten, auf demselben Rohr, also Drohungen gegen all jene ausgebend, die sich nicht an die Maßnahmen halten. Versteht sich, auch er kennt seine Landsleute, und daher wohl auch sich selbst und jene, die um ihn täglich herum sind – und daher das Drohen.

Patroclos:

„Was scheren ihn [Präsident Anastasiadis] die gefährlichen finanziellen Konsequenzen, die er androht, die werden seinen Lebensstandard oder den seiner Familie nicht berühren. Bedienungspersonal, Angestellte in Geschäften können hungern, während er die Gesundheit der Bürger schützt!“

Auch wir fragen uns, wie Patroclos es unumwunden tut, die wir die Abläufe im Präsidentenpalast in Nikosia/Süd inzwischen recht gut kennen: Was soll der Aufwand, ein „Expertenteam“ aufzustellen (um sich mal wieder wichtig zu tun und Tee zu trinken), wo doch eh jeder weiß, was geschehen wird auf Zypern, als Athen einen Tag davor genau solche Pflichtmaßnahmen in Sachen Corona beschlossen hatte.

Ja, Zypern wurde damals 1974 nicht an Griechenland angeschlossen, was die Türkei noch bis zum heutigen Tag zu verhindern weiß, aber dennoch werden viele Beschlüsse im Parlament mit jenen im Athener Parlament getroffenen sozusagen angeglichen – eine inzwischen ganz üblich gewordene Praxis. Das erleichtert den Herren und Damen in Nikosia ihre Arbeit gewiss beträchtlich. Da wären dann noch Brüssel und Straßburg, die weitere Arbeiten für Nikosia/Süd erledigen, ganz zu schweigen von einigen Stellen der UNO, die in Zypern noch immer Stellung bezieht, nur, weil Nikosia/Süd, insbesondere, es seit Jahrzehnten bewerkstelligt kriegt, dass dem genau so und nicht anders ist.

Man hat ja seinerzeit sogar den Sprung in die EU geschafft, 2004, ohne auch nur eine der wichtigsten Bedingungen erfüllt zu haben, nämlich jene, beispielsweise, mit den unmittelbaren Nachbarn – im Falle Südzyperns ist da die Türkei gemeint – in Frieden zu leben.

Was nämlich auf Zypern herrscht, ist ein Scheinfriede. Und dieser Schein scheint gerät in diesen Tagen mehr und mehr in Gefahr. Wie hier bereits geschrieben wurde in vorherigen Artikeln, ist die scheinfriedliche Lage auf Zypern, sei es Nordzypern oder die Republik Zypern (Südzypern), unmittelbar vor und nach den Wahlen in Washington 2020 als äußerst gefährdet einzustufen. Wer das nicht sehen will, dem/der kann man auch nicht mehr helfen, würde ich behaupten wollen.

Diese mehr als sonst schwelende Unsicherheit in der südöstlichsten Ecke Europas spiegelt in unseren Tagen sehr wohl auch der Diskurs oder Disput darüber, ob Herr Trump mit seinem teilweisen Truppenabzug aus Deutschland durchkommt oder nicht? Weil, angenommen die USA verlegen ihr Hauptquartier wirklich nach Brüssel, Warschau oder gar Rom von Deutschland weg, dann werden sich auch andere Interessen, Parameter und Planungen, sozusagen zwangsläufig, für das südöstliche Mittelmeer mittelfristig dadurch abzeichnen. Nach hiesiger Einschätzung dürfte Warschau das Rennen gewinnen als Hauptsitz der Amis im Norden Europas, wenn Deutschland den trumpschen Forderungen nicht nachkommt und Trump & Co. ihre Position durchsetzen können, Trump wiedergewählt wird. Das macht durchaus Sinn, weil so in etwa Washington und Tel Aviv – unter anderen – mit Warschau im Paket noch leichter als mit der trippel-züngigen Diplomatie Berlins ihre Politiken und Ziele wahrscheinlich besser abstecken und durchführen werden können – mal ganz zu schweigen davon, dass Trump mit diesem Schachzug nah genug an Putins Reich sich angenähert haben dürfte, um genügend Druck eventuell in Richtung Freundschaft oder aber Feindschaft machen zu können. Letzteres steht noch aus. Und beide Optionen (Freundschaft, Feindschaft) müssen für die Berliner Republik nicht unbedingt etwas Positives verheißen; allerdings auch nichts Negatives unbedingt.

Patroclos:

„Die einzige Entscheidung, die wir nicht kopiert haben, war, britischen Touristen zu erlauben, ohne Gesundheitsnachweis einzufliegen, was im Gegensatz zu uns Griechenland vor ein paar Wochen veranlasst hat.

Wir haben auch bei Letzterem ein großes Fass aufgemacht.

Die ersten Briten kamen Samstag an, gerade als Großbritannien in die Kategorie B eingereiht wurde – und daher müssen sie sich nicht selbst-isolieren für 14 Tage!“

Die Cyprus Mail Zeitung, schreibt Patroclos des Weiteren, sei von Anfragen überschüttet worden, weil die südzyprischen Behörden – mal wieder – undurchsichtige Ankündigungen gemacht hatten, sodass sich viele Briten nicht anders zu helfen wussten, um Klarheit zu erhalten. Am Tag der Ankunft der Briten ist am Flughafen eine Info eröffnet worden, anstatt das Ding eine Woche vorher im Internet anzubieten.

„All die Luftlöcher, durch die wir die Briten hopsen ließen, um nach Kyproulla (Zypern) zu gelangen, vermittelten den Eindruck, dass wir ihnen einen großen Gefallen taten, ihnen großzügig erlaubten, Urlaub auf unserer tollen Insel zu machen. Irgendwie haben unsere weisen Führer vergessen, dass wir händeringend auf Touristen warteten, um unserer eingesackten Wirtschaft einen äußerst benötigten Kick zu geben.“

Vielleicht haben auch diese Touristen, fragt sich Patroclos, nachdem sie derart willkommen geheißen wurden, danach gleich einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen, der droht, sie würden zurückgeschickt, sollten sie sich dem Maßnahmenregiment nicht fügen wie der Rest der auf Zypern Lebenden.

Patroclos, noch immer zynisch und langsam auf Bestform angelaufen:

„Sie [die neueingeflogenen Briten] könnten jedoch die Behörden beschuldigen, wegen der laschen Sicherheitsstandards in der Marina von Limassol, wo Menschen mit Kategorie C ihre 14-Tage-Isolation komplett ignorierten, von ihren Yachten sprangen und in die Stadt gingen, die von allen Städten auf Zypern den größten Anstieg an Infizierten verzeichnet.“

Hier soll für all jene, die Zypern noch nicht kennen, kurz gesagt sein, dass Limassol eigentlich die geheime Hauptstadt der Republik Zypern ist. Vor einigen Jahren wurde dort besagte Marina fertiggestellt, und zwar in durchaus beeindruckend kurzer Zeit, wenn man ans Hamburger Opernhaus, oder was es ist, et cetera denkt. Die Marina ist DAS Vorzeigeobjekt dieser Stadt – noch. Denn Limassol wächst, sage ich, leider wie ein Krebsgeschwür. An der kilometerlangen Küste der Stadt werden immer mehr Hochhäuser hochgezogen, die an US-amerikanischen Schick erinnern, der allerdings im vorherigen Jahrhundert Leuten den Atem geraubt haben dürfte vor Erstaunen. Heute dürfte so etwas immer mehr Besuchern Limassols den Atem oder die Spucke rauben, weil sie diese wie Pilze aus dem Boden sprießenden Beton-Glas-Monster, die den Himmel zu streichen versuchen, den sie nie und nimmer erreichen werden, also nicht jenen Himmel, den sie vorspiegeln, erreicht zu haben, eher peinlich protzig und aus der Zeit gewachsen empfinden.

In Zypern wird zwar von Umweltschutz geredet und hie und da auch etwas in diese Richtung veranstaltet, mag ich es mal nennen, doch das alte Denken vom Profit zu noch mehr Profit egal, fast gar egal, was es kosten mag, herrscht leider vor – wie offensichtlich auch in ganz Europa, letztendlich.

Jetzt kommt’s aber:

Der Außenminister Griechenlands ließ vor Kurzem hören, „die Republik Zypern braucht uns nicht … . Sie ist ein unabhängiger Staat!“ Das sagte er, als seine Regierung am selben Tag, an dem Ankara „eine Navtex publizierte, die das Gebiet des [von der Republik Zypern beanspruchten Bereichs im südöstlichen Mittelmeer] umfasste.“ Dieser Vorfall, muss man es ja bereits nennen, ist für Griechisch-Zyprioten ungefähr so als wenn der deutsche Außenminister verlautbaren würde: die nationalistische Bewegung auf Korsika wurde offiziell nach Berlin zu Gesprächen mit der Regierung eingeladen.

Ein weitere Indikator also dafür, dass Zypern/Süd mit seiner unflexiblen Haltung in Sachen Zypernkonflikt nun offenbar wirklich schon bald in richtig greif- und fühlbarere Probleme kommen dürfte, sollte sich in der südzyprischen Außenpolitik nicht etwas grundlegend und auf die Schnelle ändern – also, gemeint ist das Ablegen der allgemeinen Arroganz gegenüber Ankara und somit des Nordens von Zypern -, ist durch den Umstand gegeben, dass Russland, welches man im Soden Zyperns auf seiner Seite wohl für Ewig stehen glaubte, schon mal ankündigte, dass man im kommenden September die Doppelbesteuerungsabkommen mit der Republik Zypern ad acta zu legen gedenkt – neu aushandeln will.

Wie Patroclos richtig anmerkt, „macht das Kyproulla zu einem weniger attraktiven steuerrechtlichen Ort für russische Unternehmen.“ Das ist aber äußerst unvorteilhaft für die Republik Zypern, denn derart entfällt auch weitere kalkulierbare Konstante, die der Republik Zypern bislang – mehr recht als schlecht – ermöglichte, zwischen den Blöcken, irgendwie, zu segeln und sich WICHTIG zu machen, oder zumindest so tun konnte, als ob sie von größerem Belang sei in der Region südöstliches Mittelmeer.

Wir werden sehen, inwieweit das Interesse der Israelis und Briten Zypern in Zukunft vor Unheil bewahren wird: Peking? Brüssel? Paris?

Kann gut sein, dass sich einer von den drei zuletzt genannten Staaten den scheinbar ewig andauernden ‚Reigen‘ um Zypern antut. Patroclos setzt da auf Paris, weil Macron Reden in diese Richtung weisend hin und wieder schwingt.

Back to reality!

Das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada wurde vorerst nicht durchgewunken, da alle EU-Staaten außer Zypern/Süd dafür stimmten. Der letztere kämpft noch immer vergebens an seiner Halloumi-Front, das ist ein Käse, der den Zyprern mindestens so systemrelevant als Produkt zu sein scheint wie in Deutschland vergleichsweise einer der Autobauerriesen.

Mit solch Stimmverhalten schafft man sich gewiss wenig, wenn nicht gar den letzten Rückhalt in/aus Brüssel vom Hals.

Wie bereits angetönt wurde: Es fällt Regierenden auf Zypern schon für zu lange schwer, vom hohen Ross herabzusteigen und endlich zu erkennen, dass man nicht der Nabel der EU oder gar der Welt ist.

Unter https://cyprus-mail.com/2020/08/02/tales-from-the-coffeeshop-kyproulla-at-risk-of-becoming-a-motherless-child/ können all jene in dem hier interpretierten und übersetzten Artikel noch lesen – runterscrollen, letzter Absatz -, wie heldenhaft nicht wenige Griechischzyprioten einst ihr Vaterland, von dem viele ansonsten gern und oft reden auf Zypern, gegen „die Türken“ 1974 verteidigten.

https://t24.com.tr/haber/fener-rum-patrigi-bartholomeos-tan-erdogan-a-tesekkur,893536

Griechisch orthodoxer Kirchenvorstand in Istanbul dankt Erdogan für die Fertigstellung des Sumela Klosters!

https://t24.com.tr/haber/kibris-ta-birlesmis-milletler-baris-gucu-nun-gorevi-uzatildi,893544

Die Verwinten Nationen, Unicyp, verlängert ihr Mandat auf Zypern – mal wieder

https://cyprus-mail.com/2020/07/23/turkey-issues-new-navtex-to-override-one-cyprus-issued-for-russian-exercise/

Gerangel mit unsicherem Ausgang-Zypern!

Hey Du, mach Dir mal essbar!

https://cyprus-mail.com/2020/07/20/teenage-cypriot-hacker-extradited-to-the-us-due-in-court-monday/?utm_source=projectagora&utm_medium=contentdiscovery

Ein Skandal, wenn er in die USA ausgeliefert wird!

Du Traumatäter!?

https://politis.com.cy/politis-news/kypros/me-ta-dyo-podia-oi-amerikanoi-stin-anat-mesogeio/?utm_source=nl&utm_medium=nl&utm_campaign=nl

Die US-amerikanische Chevron soll sich nach Berichten der Politis, siehe Anhang, nun ebenfalls im Bohrgebiet namens Afroditis bretmachen wollwn. Es sei schon alles klargemacht diesbezüglich. Die Politis titelt: „die USA stehen nun mit 2 Beinen im südöstlichen Mittelmeer!“ Kann man sich drüber freuen. Man kann allerdings auch damit beginnen, schon mal ein paar Joffer zu packen – für alle Fälle!

https://politis.com.cy/politis-news/kypros/pliros-ikanopoiimenos-o-proedros-gia-ti-symfonia-posa-chrimata-tha-antlisei-i-kypros/?utm_source=nl&utm_medium=nl&utm_campaign=nl

2,7 Milliarden-fach Friede, Freude, Eierkuchen, so auch auf Zypern, vermeldet der Präsident „der Demokratie“ hoch erfreut aus Brüssel zurückgekehrt, wo er 5 lange Tage lang mit anderen seines Ranges – nicht unbedingt Gemüts – ums Geld und so rangelte!

Auf ganzer Linie gesiegt! BRAVO, Kyrie Proedre!

https://sendika63.org/2020/07/suruc-anmasina-cagri-yapanlara-polis-saldirisi-592325/

Mahnwache am Suruç-Ermordungen (Diyarbskir) wurde, wie nicht anders zu erwarten, in Istanbul brutal zusammengeknüppelt! Man darf nur hoffen, dass Berlin die Reisewarnungen dür die Türkei nich ad acta legt. Das könnte für manche Urlauber nämlich – wieder – darin enden, als Geisel genommen zu werden, und zwar von türkischen Behörden, mal ganz abgesehen von der unsicheren Lage auf den Straßen der wachsenden Armut wegen! Schade,yazık!

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