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Wahlen

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Wahlen

Wahlen-Märchen!

Ja, es war einmal zur Wahl gestand – ?dähmlich?
Doch, doch, die Sonne, die scheint dennoch täglich hier auf Zypern. Jeden Tag recht heiß und das Ende September. Wie? Sätze ohne Verb sind keine Sätze? Nun, das ist der davor mit dem Wort „Tag“ darin, welcher „recht heiß“ sein soll, nun ausgewählter Weise doch!
Unvollkommen-vollkommen.
So, mit solch einer Art Formel, ließe sich Zypern eigentlich kürzest in Worte fassen. Und wem die nicht passt, der könnte oder kann ja von
vollkommen-unvollkommen
reden – oder so.

So ungefähr sind auch die anstehenden Wahlen auf Zypern einzustufen, oder aber: zur anstehenden Wahl steht den Wählern nichts wirklich Auswählbares zur Wahl.
Ach, was heißt hier: „anstehenden Wahl“ sowieso. Die heiße Wahlperiode ist auf Zypern ja bekanntlich schon seit knapp 2 Monaten unterwegs, also gelebte Wirklichkeit, obgleich die nun wirklich alle Welt bewegende Wahl der Insulaner anscheinend erst im Februar 2018 stattfinden soll – wenn nichts dazwischengerät, was eigentlich selten, wenn nicht gar nie, der Fall ist und war.
Sie, verehrte Leser, haben es bereits gewittert:
Der sogenannte Wahlkampf auf Zypern geht nicht nur MIR, wie man sagt, bereits kräftig auf den Sack. Nur gut, dass niemand dazu gezwungen ist, Zeitungen zu öffnen, Fernsehprogramme sich anzusehen, Wahlveranstaltungen zu besuchen usw. Und all jene, die sich das antun müssen auf dieser Insel, weil sie damit ihr Geld verdienen (wollen), die tun mir hiermit aufrichtig leid. Apropos: Die Inhalte der Wahlkampfreden sind, wie oben bereits getan, leicht mit ein paar Worten ins Bild gesetzt: Schuld sind IMMER die anderen!
Letzteres vereinfacht dem eventuell engagierteren Beobachter seine Beobachtung. Soll heißen: Man muss eigentlich nicht andauernd Zeitung lesen, Veranstaltungen besuchen, Nachrichten im Fernseher sich fortlaufend reinziehen auf Zypern und zum Stand der Dinge, eben, weil ziemlich klar ist, egal was war oder sein wird im griechisch-zyprischen Insulanerdasein: Die Türken sind schuld, und wenn nicht die, was eigentlich gar nicht sein kann, dann eben doch mal die Türkischzyprer, also die echten Türkischzyprer, versteht sich, sind gemeint, also diejenigen, so könnte jemand vermuten oder gar irgendwo gelesen haben, die nur zufällig Türkisch sprechen und eigentlich Griechischzyprer ursprünglich sind oder sein dürften – ganz tief und im Grunde, aber aus historischen und anderen Zusammenhängen die Sprache des Nachbarn, des, ja sagen wir es doch, des Feindes sprechen: Attilanisch, also Türkisch.
Sehen Sie, so einfach kann die Welt sein. Warum die Dinge verkomplizieren? Dieser gewisse „Volksgruppen-Führer“ im Norden, der Herr Akinci genannt wird, stellen Sie sich vor, was der sich einbildet, ja getraut, mit Worten und manches Mal auch mit Seufzern begleitet, in Mikrofone zu entlassen, die bis in den letzten Winkel der Welt zu tönen versuchen. Der Herr Mustafa Akinci, also, der will die schönen Reisen der Verhandlungsführenden in Sachen Wiedervereinigung der zyprischen Insulaner nach Nordamerika und in die Schweiz gefährden. Sagt, er sehe derzeit keinen Handlungsbedarf, die Wiedervereinigungsverhandlungen der Zyprer im UN-Rahmen oder anders weiter zu betreiben.
Na, das werden DIE dem schon noch ausreden können! Schließlich ist ja auch er nicht unbedingt abgeneigt, wird hier zugegebenermaßen nur vermutet, der Weltbühne den wichtigsten Teil der Weltpolitik in all seiner Dramatik abzuspulen: die Zypern-Tragik-Komödie. Der Mustafa ziert sich wohl nur deswegen diese Ausflüge weiterhin mit gespielter Zuversicht vor den staunenden Massen anzupeilen, weil der Herr Erdogan in der Türkei anscheinend die Schnauze von all dem zyprischen Gemache voll hat – und dem Akinci das wohl auch so ähnlich kürzlich bei dessen Rapport in Istanbul gesteckt haben dürfte.
Also nichts mit historischer Größe und schönem Einkaufsbummel 2018.
Die TROIKA, die sich, glaube ich, längst nicht mehr so nennt oder nennen lässt, ist derzeit wieder auf der Insel. Ja, mal wieder! Checken, wo doch nur Erfolgsmeldungen zu hören sind übers zyprische Ökonomische.
Das Bilanzwunder!
Und der Tourismus boomt. So auch der Verkauf von angeblich mit der Hand gehäkelten Tischdeckchen. Aus den Bergen, noch vor dem Troodos-Gebirge, wo die Touristenbusse auf ihrer Tour durchs Inselreich meist auch noch vorbeikutschieren, dorther stammen diese nur auf Zypern so und nicht anders anzutreffenden liebevoll gehäkelten Unikate.
Nun: Wer also welchen Kandidaten bei den Wahlen unterstützt oder unterhakelt, warum und wieso, das kaspern die griechisch-zyprischen Parteien in langen, ganz langen Gesprächsrunden tagtäglich auf allen erdenklichen Kanälen aus, länger als 6 Monate vor dem Wahltermin, der, so scheint es, die Hauptlegitimation ihres Treibens, oder wie man es besser nennen sollte, zu sein scheint, ist.
Da auch ich neuerdings eine Art Fan des griechischen Fernsehsenders „Vouli“ geworden bin, weil zyprische Nachrichten etc. kann mein Geduldsfaden einfach nur noch schwer ertragen, der direkt und stundenlang LIVE aus dem Parlament in Athen ausstrahlt, die tollsten Debatten sage ich Ihnen, schwante mir kürzlich den Letzteren zusehend und hörend, dass Parlamentarier in Zypern solche Auftritte in ihrem Parlament, wo sie ja eigentlich hauptsächlich hingehörten, gar nicht abziehen können, weil sie anscheinend andauernd auf RIK1 oder 2 oder sonst wo mediale Auftritte absolvieren, ja, sogar schon morgens um 07 Uhr sitzen die da gestriegelt und geschniegelt.
Soll also keiner sagen, die würden sich nicht bemühen!
Und ehrlich gesagt verwundert genau das. Also dass es keine Live-Übertragungen aus dem zyprischen Parlament gibt. Die machen doch sonst – mit Verlaub – jeden modischen Schnickschnack gleich mit. Fast jeden. Wahrscheinlich haben die Herr- und Frauschaften des Parlaments zu Nikosia im Vorfeld schon eingesehen, dass der Unmut der Leute durch Direktübertragungen der erwähnten Art nur noch gesteigert werden könnte. Dumm sind sie also nicht!
Summasummarum. Es erhärtet sich folgender Eindruck: Egal, wer das Rennen bei den Wahlen im mehrheitlich griechisch-sprachigen Teil der Insel Zypern machen wird im Februar 2018, ändern wird sich wenig bis gar nichts in Sachen Zypernfrage. Und zuletzt genanntes Phänomen, der Zypernkonflikt, hat man mir und anderen so oft als das aller wichtigste Etwas auf Zypern ins Hirn gemeißelt, ohne dessen Lösung letztlich gar nichts wirklich geht, dass daher in finaler Konsequenz und mit der zuvor getroffenen Einschätzung, es eigentlich wenig Sinn macht, – man höre! – noch näher auf das Gequake im zyprischen Parlament, in den zyprischen Zeitungen oder Fernsehstationen etc., HIER, einzugehen – Komödienstadel plus Trauerspiel plus Minus usw.!
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Da sieht es im Norden des Irak schon etwas anders aus. Überhaupt ein Wunder, dass das Referendum abgehalten werden konnte letzten Sonntag. Ein Staat Kurdistan müsste der Internationalen Gemeinschaft eigentlich wichtig sein. Doch dieser Gemeinschaft fehlt die Weitsicht und der Wille, den kurdischen Konflikt – so wie andere – zu lösen. Letzteres kann nur so verstanden werden, dass derart seit Jahrzehnten dahinschwelende Konflikte (siehe Zypern) geradezu künstlich aufrechterhalten und als politisches Tool gebraucht und missbraucht werden – nicht immer, aber gern immer wieder!
Damit muss sich also auch in der sogenannten Kurdenfrage abgefunden werden.
Bei letzterer ist es allerdings etwas anders gelagert als in der Zypernfrage: Da den Kurden keine Staatlichkeit zuerkannt wird, die ihnen allein schon aus überall im Westen so hoch gehaltenen humanistischen Gründen zustünde, haben sie auch kein wirkliches Recht oder eine juristische Handhabe mit Erfolgsaussicht oder beides, sich und ihre Anliegen in sogenannt internationalen Abkommen etc. genügend abgesichert aufbewahrt zu sehen. Und so können Staaten wie jene, in denen Kurden mehrheitlich leben seit ewigen Gedenken, mit ihnen – mehr oder minder – umspringen wie es gerade passt. Notfalls vergast man einige, massakriert weitere, wirft nicht wenige von ihnen aus ihren angestammten Gebieten etc.
Und die Internationale Gemeinschaft guckt angeblich schockiert zu – und das schon seit Jahrzehnten, länger als ein Jahrhundert.
Humanistisches Schmierentheater der besonderen Art.
Das Geschrei um die Rohinjas in Myanmar wird also bald wieder verstummen, genauso, wie es auch wegen der Kurden schon einige Male in den letzten hundert und mehr Jahren aufkam und wieder verstummte etc. Stichwort Jemen etc.
Was die Kurden also angeht, profitieren ihre Nachbarn davon, dass diese Volksgruppe noch immer nicht genügend Cleverness, scheinbar, entwickelt hat, um sich geeinter auf dem politischen Parkett international darzubieten. Wenig geschickt, stufen viele gewiss auch ein, dass kurdische Führungen sich ausgerechnet, längst nicht alle unter ihnen, Israel als eine Art geheimen Helfer auserkoren haben. Die meisten Syrer, Palästinenser, Iraner, Afghanen, Pakistaner und Iraker dürfte diese nicht geheime-geheime Allianz mehrheitlich wohl nicht begeistern. Und so rührt sich auch selten ein Fingerchen, wenn es mal wieder in Kurdistan rumst.
Kurz: Trotz der Aussicht, dass Kurden sich eventuell viele Jahre gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn ein Staat Kurdistan bestünde, was zwar bedrückend irgendwie ist, gehörte ihnen dennoch die ersehnte Staatlichkeit verpasst. Viele Millionen Euro könnte die Türkei, beispielsweise, dort gewinnbringend investieren und Tausende Tote vermeiden – ihren Ruf in der Welt aufpolieren. Ähnlich sieht es natürlich auch mit dem Iran oder dem Irak aus etc. Man müsste den Kurden ja nicht unbedingt all das Land geben, welches sie einfordern, doch ein Großteil dessen schon. Kerkuk könnte gemeinsam betrieben werden mit den irakischen Arabern – weiterhin. Das kurdische Kirmanschah im Iran eignete sich hervorragend, als landwirtschaftliches Zentrum, welches gemeinsam betrieben werden könnte mit den Mullahs.
Bei solch einer Entwicklung, wie sie im Absatz davor entworfen wird – wenn wir schon von Islam und seinem Wesen und Geist die ganze Zeit hören dürfen in den Medien und als angeführtes Argument –, könnte islamisch orientierten Gesellschaften ihr religiöses Ding besser abgenommen werden, siehe hierzu Erdogan und Co., die Mullahs im Iran, und zwar vor allem von ihren Gesellschaften selbst. Doch auch die christlich-jüdisch verbrämten Europäer und andere gilt es hier kurz zu erwähnen mit ihrem hohen moralischen Anspruch, der zu vielen nur noch als Fassade erscheint – als Werkzeug, um das Gegenteil zu tun.
Eine solche Entwicklung, wie sie oben grob angerissen wurde, machte es dann auch geradezu schon fast unausweichlich, dass auch Tel Aviv reformierter auftritt – schon allein, weil israelisches Knowhow dann um so mehr gefragt sein wird, welches zweifelsohne auf vielen Gebieten besteht. Dass des Weiteren und im Zuge solch einer Entwicklung in Israel selbst ein Verständnis dafür um sich greifen dürfte, dass, beispielsweise, der Bereich zwischen der Westbank und dem Gazastreifen zusammen mit den Palästinensern betrieben werden sollte – on same footage – und dass Palästina, trotz dieses gemeinsam betriebenen Zwischenbereiches, ebenfalls eine Staatlichkeit haben sollte, ist machbar. Man muss es nur wollen. Des Weiteren könnte vereinbart werden, nach dem diese Schritte gesetzt wurden, innerhalb der kommenden 10 Jahre oder so darauf hinzuarbeiten, Palästina und Israel mittelfristig zu einen.
Dass in der Folge auch Zypern zu einer Einigung – endlich – käme, muss hier nicht weiter ausgeführt werden, auch wenn viele Griechischzyprer weiterhin engagiert sein dürften, solch eine Entwicklung zu hintertreiben. Auch nicht gerade wenige Türkischzyprer sind da schwer am Agieren. LEIDER.
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Dass die EU in Katalonien endlich die Klappe aufmachte, noch im Jahr 2017, und Madrid mal gehörig dreinredete, könnte durchaus helfen, die oben beschriebenen Prozesse ETWAS anzustoßen, bestens schon in allernächster Zukunft. Bei der Gelegenheit ist noch zu überlegen, ob denn die Neuerungen in der EU, welche Macron letztlich verlautbarte, gutgeheißen gehören im Sinne des kurzfristigen EU-Gemeinwohles; oder aber ob sie einen EU-Senkflug beförderten, der als Ausweg ein Engagement in Belangen wie jenen in Katalonien etc. unausweichlich machte – und die EU so auf längere Sicht aufmöbelte.
Kurz: Dass die katalonische Erfahrung der EU helfen könnte, eine Richtlinie vorzugeben international, eingesackten Völkern wie den Kurden ENDLICH ihre Staatlichkeit zu verleihen, so, dass dieses Unrecht weltweit aus der Welt geschafft wird; so, dass ALLE mit am Tisch sitzen können, und zwar mit erhobenem Haupt. Und das heißt, dass die UN-Regularien, wie von der Türkei richtigerweise eingefordert, wirklich und endlich geändert gehören. Es kann nicht sein, dass an zuvor erwähntem Tisch lediglich 5 Kasperle sitzen, wo es doch hunderte in dieser Welt sind. Ein neuer, wahrscheinlich mathematischer Modus muss her. Ja, das Zufallsprinzip gehört eingebaut. Zu warten, bis alle Kasperle mal in der UN führend drankommen, ist Hokuspokus. Die erwähnten Fünfe müssen auf 15 weitere Ständige UN-Kasperle erweitert werden und Sechse werden ausgelost, sagen wir, so alle 7 Jahre, so dass es insgesamt 21 Kasperle sind, die alle 7 Jahre ihren Senf abgeben, der möglichst umzusetzen und zu befolgen ist.
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Wahlen in Deutschland 2017 brachten also Nazis im alten und neuen Gewandt hervor, genauer: ins Parlament. Die ersteren, die im alten Gewandt, wird man wohl strafrechtlich verfolgen müssen. Die im neuen Nazi-Look gilt es zu zivilisieren – einzulullen.
Sogar Leuten, von denen man es gar nicht dachte, können der AfD im Parlament zu Berlin etwas abgewinnen, stell ich eher amüsiert fest. Zum Beispiel gibt es aufregende Debatten zu erwarten wegen der AfDler, argumentieren diese Leute, wie jene, die zuweilen in Athens Vouli geführt werden. Somit ist doch schon mal etwas gewonnen! Der Abschied von ARD und ZDF etc. wird wahrscheinlich somit noch mehreren Leuten leichter fallen, eben, da im Reichstag mehr Unterhaltung geboten werden wird.
Viele denken also auch, dass die AfD auch ansonsten eine Chance ist, nötigste Korrekturen im Parlament und im Lande anzubringen – zum Beispiel sollte als erste Maßnahme dringend verhindert werden, dass die Sitze im Parlament zahlenmäßig erweitert werden. Wer braucht mehr, mit Verlaub, Bundestagsabgeornete? Die sollen sich gefälligst strecken oder sonst wie einpassen, und zwar so, wie die Gegebenheiten vor Ort nun mal der vorhandenen Sitze wegen sind. PUNKT. Auch so könnte, beispielsweise, die alteingesessene Garde im Reichstag sich gezwungen sehen, bei all dem Druck von rechts, die Frauen-Karte endlich profunder auszuspielen. Die Flüchtlingskarte anstatt STRAIGHT zu spielen in Parlamentsdebatten, wem es noch nicht aufgefallen sein sollte, erscheint eher als etwas Einfallsloses. Doch! Über die Frauenfrage kann so mancher gemeinsamer Nenner und neue Horizonte im Parlament etc. gewiss gefunden werden – und Beschlüsse müssen nun halt auch mal gefasst werden. Und warum nicht auf diesem Nenner basierend – oder ähnlich? Das Parlament ist ja schließlich nicht nur da, die Belange der gut Betuchten und gut Ausgebildeten im Lande vorrangig zu bedienen – oder der besten Heuchler und Lügner. Die gute Frau der Mittel- und Unterschicht als eine der sozusagen gemeinsamen Ausgangspunkte und Projektionsflächen wünschen wir!
Klasse.
Da kann man sich dann recht gut auf spannende Wendungen und thematische Windungen der Vortragenden im Reichstag Zuhause vor der Kiste sitzend gefreut werden. Umwelt ist natürlich auch ein Thema. Doch es ist viel zu weit, zu ausgefranzt. Schränken wir es daher gleich mal ein: Stromversorgung. Ungefähr so integrativ ist Letzteres als Thema wie das Thema Frauen. Die Stromversorgung und ihre billige und möglichst unproblematische Bereitstellung und Produktion für ALLE ist wirklich ein Fundus, ein Aufhänger, der was bewegen kann. Es darf gespannt gewartet werden, welche Lösungen auf den Tisch kommen, beziehungsweise, angewendet oder umgesetzt werden.
Das Thema Integration von Flüchtlingen ist den Streitenden im Parlament natürlich auch ein Hausgemachtes. Doch bevor die sich darauf festbeißen, empfiehlt sich, dass erneut eine Art Schulreform in Germany durchgezogen und vorher durchdacht wird. Und spätestens hier freut man sich schon richtig, dass die FDP sich ja noch irgendwie profilieren muss – wenn sie denn in Regierung gerät, wovon hier mal ausgegangen wird. Allerdings wäre wenig Verwunderung zu erwarten, wenn Frau Merkel auf Neuwahlen setzt. Sie kann schließlich rechnen. Und dann würde sie ihre nötige Mehrheit ziemlich sicher erhalten, wenn die Türkei zwischenzeitlich keine Flüchtlingsmassen gen Norden wandern lässt oder oder.
Ja, Folgegenerationen mit computertechnischem Sachverstand gehören herangezüchtet in beiden Teilen Deutschlands, die geeint sein sollen. Ja, Generationen von Deutschen gilt es zu bilden, die vermehrt auch über den Erdball hinaus ihre Gedankenwelten und Berechnungen etc. anstellen und/oder fixieren. Denn es ist klarer denn je inzwischen absehbar, dass diese Dimension, angestoßen einst symbolisch mit Sputnik im All herumkurvend, gerade sozusagen jetzt durchbrochen wird – und die EU und ihre Bürger sollten bei dieser Entwicklung UNBEDINGT mit an vorderster Front sein, wenn man schon den Wasserstoff- oder sonst wie umweltfreundlich betriebenen Motor für Verkehrsmittel dabei war und ist zu verpennen.
Von daher ist die FDP wahrscheinlich wirklich erforderlich. So auch in etwa die Linken. Hoffen wir, dass Letztere sich nach Ansicht aller möglichen und unmöglichen Themen in der sich ausbreitenden Wirklichkeit als jene politische Kraft erweisen, die vor allem das Arbeitsrecht menschlich hält – auch das Recht für Tiere etc.
Bei aller Phantasie, die man so braucht, sind die Grünen, Ur-Mütter und Väter des grünen Gedankengutes, nun noch zu erwähnen, doch: Braucht man die noch? Die sind doch so überflüssig, eventuell, wie der Schwanzfortsatz beim Menschen – das Steißbein. Soll heißen: Alle Parteien im deutschen Parlament, doch vor allem ihre Wähler, haben sich schon seit Längerem eine gewisse Greenness oder grünes Profil zu eigen gemacht. So auch die CDU.
Apropos Christenpartei: Mag sich die CDU nicht wirklich mal so wirklich mehr um Moral, Gesetz und dergleichen kümmern in der Republik – Religion? Im Verbund mit Wirtschaft, sollte man meinen, wären die da gut thematisch aufgehoben. Ja genau. Und hier schließt sich, Sie werden verwundert Äuglein reiben, der Kreidekreis. Soll heißen: Die CDU, die braucht das Frauenthema wie der Teufel arme Seelen.
Falls da jemand im Parteienspektrum vergessen wurde, die Piraten und andere und so, macht nichts.
Thematisch sind die Leitlinien nun für die Gewählten, auch hier, klar ausgelegt worden. Die Wahl 2017 war ein Erfolg, eben weil endlich mehr oder minder die meisten Farben im Parlament vertreten sind, die so auf der Straße rumhüpfen!
Also gilt es diesen Schwung nach Brüssel zu tragen und seinen Einfluss dort irgendwie geschickt und nicht allzu plump geltend zu machen, geeignete Partner an Land zu ziehen. Viel Zeit bleibt nicht.
Und einen Fehler sollte man gleich anfänglich schon mal gar nicht tun, Frau Merkel: Den Briten zu viel Zeit, Aufmerksamkeit und Einfluss zu verschaffen. Den Polen, Ungarn und Slowenen etc. ruhig die Option eröffnen, doch aus der Union auszutreten, wenn es ihnen nicht passt. Letzteres, so sieht es nämlich aus, dürfte vielleicht der einzige Hebel sein, der diese Leute zur (kantschen) Vernunft bringt.
Klar doch: Griechenland braucht seine nächste Finanzspritze, so auch bald wieder Zypern, nehmen viele an. Die beiden letzteren Kandidaten gehörten vielleicht wirklich und hoffentlich, auch um das Zusammenwachsen der EU konkreter zu gestalten, schon bald mit einem kleinen Heer von Verwaltern, Beamten, Experten, Beobachtern und Beratern aus Brüssel und von andernorts in der EU entsandt ausgestattet, auch, doch nicht nur, damit sie der anfänglich vorgestellten Entwicklung im benachbarten Kurdistan und vor allem auch in Israel etc. auf ihre Weise stützend beistehen können.
So, das ist das vorläufige Ende dieser Geschicht. Und wenn die Beteiligten dieser Geschicht nicht gestorben sind, dann tun sie gewiss besser jetzt, was hier angedacht – nämlich, dies Politimärchen vollbringen! Und wer nämlich mit „h“ schreibt, ist …, wenn er das so tut, also so, wie EU-Politiken noch zu oft betrieben werden.

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in scha Allah

Gott, zu was gibt man nicht alles seinen Senf. Jetzt, wo Sie sich schon so viel dazu angehört haben, kriegen Sie auch von dieser Seite kein Senfgas, aber eine Meinung zu dem, was unser Weltführer, der Herr Trump, vor kurzem in New York durchs Mikrofon polterte bei der UN.
Seine Eloquenz war auffällig. Er wird wohl keinen Prompter vor der Nase gehabt haben, ist anzunehmen. Also die Dinger, von denen als abgelesen wird; die Dinger, die neuerdings bei so vielen Ausgestrahlten ihre Pupillen so merkwürdig hin- und hergehen lassen auf unseren Fernsehscreen, dass man schon an ihre Besessenheit denkt.

Den Anfang der Trump-Rede fand ich persönlich überraschend gut. Muss allerdings gleich einschränken, dass ich über Fernost, und noch weniger über Nordkorea, eigentlich schlecht informiert bin. Weiß also nicht abschließend, ob diese nördlichen Koreaner wirklich die Bösen sind.
Ja, von Kopfwäsche, der auch wir irgendwie ausgesetzt sind, gehe ich nämlich durchaus aus, der wir meist erliegen. Lang ist es her, als mir Letzteres erstmals richtig bewusstwurde, irgendwann Ende der 80er Jahre, und zwar im Iran. Dazu später noch etwas mehr.
Folglich, unter Berücksichtigung all der Atombomben, die man schon gezündelt hat im Laufe der Zeit auf dieser Welt, kommt es wahrscheinlich auf 2 oder 3 mehr, sagt mir da etwas in mir, auch nicht mehr an. Jedenfalls besser, diese Dinger radieren etwas an der Existenz Nordkoreas als beispielsweise an der des Mittelmeers oder gar der Alpen.
„Rocketman“ in Nordkorea ist vom Setting in etwa so drauf, wie Erdogan – größenwahnsinnig. Ja, manche sind sich so sicher wie Trump mit dem Fall Iran, dass auch Ankara an einer Atombombe rumschraubt, und zwar mit Hilfe von Pakistan und natürlich derzeit Russland – womöglich gemeinsam mit Teheran? Was wohl eher unwahrscheinlich ist. Doch weiß man’s?
Alles wenig lustig.
Der eben genannte Stress steht somit noch an. Und ja, man kann sich vorstellen, dass die Mullahs in Iran halt doch still und heimlich an so einem Bömbchen atomarer Machart basteln – für den Notfall; und der könnte spätestens dann sich offenbaren, wenn der 12. Imam der iranischen Schiiten erscheint oder so, oder anders.

Nee mal ehrlich: Die Analyse Trumps in Sachen Iran ist geradezu fatal. Dazu passt wie die Faust aufs Auge, dass er den Schurkenstaat Nr. 2 auf der Welt mit nicht einem einzigen Wort erwähnt – S.A. Und dann lobt er auch noch die Türkei! Da wird einem geradezu Angst und Bang. Ja, man kann die Türkei loben, aber wahrscheinlich erst wieder, wenn Erdogan und Co Geschichte sind.

Nordkorea hat leider etwas zu hoch gereizt beim weltpolititschen Skat, letztens. Dass deren Raketen durchaus jeden Punkt in der Welt ansteuern können, hat man jedenfalls schon gelesen und wurde hier daher schon weitergereicht vor 2 oder 3 Wochen. Schon allein dieser Gedanke lässt einen kein Lotto mehr spielen. Geschweige denn sich darüber aufregen, dass irgendwelche Leute noch immer ihren Dreck in der Öffentlichkeit einfach so fallen lassen und dann weitergehen etc.

God bless alle Ameisen. Die sollen Atomkriege nämlich überleben. Die haben dann gewiss genügend lange Zeit und viel Material, um die Erde blitzeblank zu räumen – womöglich solange, bis wieder Menschenähnliche auftauchen, die Unordnung in der Ameisenwelt schaffen. Kann gut sein, dass Ameisen diesmal solch Entwicklung schon im Keim zu verhindern wissen.

Wie dem auch sei: Iran gehört eingebunden. Ja, denen muss noch mal so richtig feste auf die Fingerchen geklopft werden – eventuell. Doch als Schurken kann man eines der zivilisiertesten Völker der Welt nun wirklich nicht bezeichnen. Ja, trotz teils verkehrt gelebtem und interpretiertem Islam hat der Iran Kultur, sehr viel Kultur gibt es da unter den Leuten – Menschlichkeit sogar. Zumindest war das damals so in etwa der Eindruck, den ich mit rüber nahm in die sogenannt Freie Welt.

Hoffen wir also, dass die Taktik Trumps aufgeht und jemand in Nordkorea das Regime sozusagen von innen um die Ecke befördert.

Was allerdings – leider – verstanden werden muss:

Jetzt, wo der Dolch auf Nordkorea angesetzt ist durch Trump, gilt es auch zuzustechen, wenn der gnomenhafte Wüstling seine Rakete nicht ein für alle Male in die Hose zurücksteckt beziehungsweise wieder damit onaniert!
…. asch schaitan a radschim.

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