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Archive for März 2020

Muss man sich echt nochmal durch den Kopf gehen lassen, ob man wirklich eine Putzkraft braucht.

Ja, ich habe das Putzen wiederentdeckt.

Wie schön es doch ist, mit diesem nassen Wedel über eine davor gut mit dem Besen bearbeitete Marmorfläche zu gleiten. Etwas Spülmittel habe ich ins Wasser gemacht.

Na, ich sage euch, das hat vielleicht geschäumt!

Und so musste wieder und immer wieder mit dem einigermaßen trocken-gedrückten Wedel über die glitschige Fläche gehuscht werden.

Es ist und war eine Freude.

Für was sich noch hinstellen und sportliche Übungen machen, wenn man sie auch mit Wedel in der Hand wunderbar ersetzen kann!?

Und beim Wedeln über glatte Flächen kommen einem die tollsten Ideen.

Dachte dabei, es müsste doch machbar sein – der SRF1-Sprecher im Schweizer Radio brachte mich vorhin darauf -, dass jede Woche eines Monats ein Kontinent dieser Welt befolgen wird, dass dort ein Flugverbot herrscht (weder hin noch weg von dort, noch drin-herum).

Dazu müsste Australien einfach mit Asien in einen Topf geworfen werden und fertig wäre das Vierer-Konstrukt eines Monats in Wochen.

Ist die Gewissheit nicht unglaublich schön, derart bessere Luft einzuatmen und zu ermöglichen, dass so etwas mit der Zeit überhaupt aufkommen kann, wenn also jede Woche ein anderer Kontinent etwas schlafen geht?

Natürlich müsste in den 3 befliegbaren Wochen den Geldgierigen und Nicht-verbesserlichen-Grabschern ein Limit auferlegt werden, weil sonst lassen die um so mehr fliegen in diesem Zeitraum ß um so mehr produzieren etc.

Ja, und wenn derartige Maßnahmen weltweit gegriffen haben, sollte unabhängig-abhängig von der einwöchigen Erholung in einer weiteren Woche der Wochen eines Monats dem Lieferverkehr auferlegt werden, weltweit, sein Herumgefahre ruhenzulassen – und so weiter.

Überhaupt sollte es innerhalb eines Monats zu 5 Tagen am Stück kommen, in denen ein Land einfach Brach liegt, nichts tut, außer Nichts, was man dann „rekreative Ausgangssperre“ bestens nennt!

Keine Angst, die Versorgung wird gewährleistet sein!

Vögel und andere Tierchen werden es euch/uns danken!

Die Meere und Flüsse sowieso!

Es wird Aussicht auf Ruhe, einigermaßen ruhiggestellte Tage innerhalb eines Monats, geben. Ein wahrer Fixpunkt geradezu, jeden Monat für Mensch und ALLE, mit denen er leben darf.

Ich finde es ist an der Zeit, genau für solch einen Change in den Produktionsketten, und wer weiß, welche Rattenschwänze da noch dazugereimt gehören, einzutreten, ihn unseren Parlametariern als erstes Ziel aufzugeben – egal, welcher Lobbyist den ‚Guten‘ was anderes einflüstert.

Kriegen gilt es eh, 2 wöchige Pausen im Monat anzuordnen und Das-zu-einer-Lösung-Gelangen. Und wer sich nicht daran hält kriegsführend, wird von der Weltgemeinschaft ganz einfach ausgeschlossen!

Sich nicht mehr erpressen lassen von so genannten Big-Playern, die meist hinter den Kriegen stehen, sondern ans eigene Wohl, und somit das der anderen, zuallererst ganz konsequent denken – und handeln.

Jawohl, ganz NAIV!

Wie sagt jenes Großmaul von nebenan, Eierkuchen verschmähender Weise?

Allgemeinwohl „FIRST!“

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Das Gesamtpaket

Den Rückflug nach Deutschland am 25. März werde ich leider nicht antreten. Eigentlich ginge es über Zürich. Und eigentlich ist da noch diese zweitägige Hotelbuchung, die bereits bezahlt das Gesamtpaket, wenn man es so nennen mag, ist.

Mal sehen, ob da von der einen wie auch der anderen Buchung noch etwas Geld zurückbekommen werden kann!

Nach Deutschland nicht zurückzukehren, will wahrscheinlich gut überlegt sein.

Man hört immer wieder, dass im Fall der Fälle die ärztliche Versorgung besser als andernorts wäre. Dem kann eigentlich nicht widersprochen werden, da ich mich in der Materie leider nur ungenügend auskenne.

Doch man hört ja so einiges: dass viele Krankenhäuser in der BRD privatisiert sind; dass demnächst eventuell italienische Zustände in sogenannt öffentlichen Häusern ausbrechen könnten usw.

In Zypern sieht es in Sachen Privatisierung des Gesundheitssektors wenig besser aus, eigentlich.

Immerhin:

Die südzyprische Regierung scheint davon abzusehen, nicht so wie in Deutschland, die Bevölkerung kasernieren zu wollen. Noch kann man, ohne Auskünfte über sein Tun und Machen zu geben, beispielsweise, am Meer spazierengehen. Die Berichterstattung über „Koronoio“, wie man hier zur Seuche sagt, ist allerdings genau so aufdringlich, ja im Grunde genau so unverantwortlich.

Nun, man muss sich ja nur das Fernsehprogramm in Deutschland oder auf Zypern ansehen, um zu verstehen, wo die vorherige Bewertung der Lage mit „unverantwortlich“ noch überall seine Hand im Spiel hat. Es ist aber auf der Insel glücklicherweise noch so, dass man den Kasten zum Fernsehen abstellen kann, ohne sich darüber ärgern zu müssen, dass man für das, was geboten wird, auch noch Geld bezahlt.

Es ist hier nicht des Geldes wegen, dass dieser Zustand auch im deutschen Fernsehen beklagt wird, sondern eben die Inhalte („Formate“), die dem Bürger zugemutet werden sind überwiegend schrottreif. Jetzt, wo Corona herrscht, wird das, von dem die Rede ist, „wie Scheiße“, sagte eine Bekannte kürzlich, über einen geschüttet. Man kann schon fast nicht anders, als sich diesem nahezu unvermeidleichen Bad auszusetzen.

Da bringen DIE den Fidelio auf 3Sat am Freitag Abend um 22Uhr30. Geht es noch später?

Und davor war wahrscheinlich wieder Corona-Gesabbel!

Versteht sich, dass 22Uhr30 hier auf Zypern bedeutet, dass die Übertragung der einzigen Oper, die Beethoven je geschrieben haben soll, dann um 23Uhr30 erst zu sehen ist – viel zu spät für Leute, die ermüdet von den Nachrichten wie erschlagen im Sessel liegen.

In Lahr im Schwarzwald, wenn es richtig erinnert wird, sollen inzwischen nicht mehr als 3 Personen in der Öffentlichkeit sich aufhalten dürfen. Und dann, glaube ich verstanden zu haben, müssen diese Personen auch noch einen trifftigen Grund haben, genau das zu tun. In der Sonne stehen, um zu plaudern, scheint kein Grund sein zu dürfen. Und auf öffentlichen Plätzen – ich dachte, nicht richtig zu lesen – darf sich Frau und Herr Lahrer nun auch nicht mehr aufhalten ohne „trifftigen“ Grund, ohne einen Strafzettel zu kassieren.

Darf man eigentlich mal fragen, woher dieser Virus denn nun stammen soll?

Eine Email eines palästinensischen Bekannten, der vor geraumer Zeit nach Chile auswanderte, weil er die Lage in Jordanien und die Aussichten für seinen zukünftigen Wertegang unerträglich düster einstufte, verlinkte mich mit einer arabischen Quelle, in der so in etwa zu lesen steht, dass gewisse Einheiten der USA sich infisziert haben, irgendwo, als in irgendeinem us-amerikanischen Labor der Armee mit dem SARS-Virus herumgebastelt wurde. Und Teile dieser infiszierten Einheit seien – absichtlich oder unwissend, eigentlich auch schon fast egal – in jene Provinz in China versetzt worden, in der das Virus unter dem Namen Covid 19 erstmals ausgebrochen sein soll. Die USA-Regierung habe daraufhin gehörig Druck auf Peking ausgeübt, den Tod von 76 US-Soldaten ebenfalls unter den Teppich zu kehren.

Es handle sich um ein Gas, welches schwerer als Luft ist und daher danach strebt, sich in Richtung Boden ausfließend zu verbreiten. Also, dieses Gas ist der ursächliche Transporteur des Covid 19 gewesen, der sich inzwischen, ist anzunehmen, schon längst irgendwo in einen Covid 20, 21, 22 und so weiter mutiert haben dürfte.

Es handle sich hier also um genau DAS, was alle, zumindest aber viele, insgeheim schon annahmen: um eine militärische Waffe, die irgendwo aus einem Labor absichtlich oder aber unabsichtlich in die Welt der Sterblichen getreten ist.

„Verschwörungstheorien“, wird hier gewiss gleich geschrieen. Damit müssen wir hier bei Zypernundmehr jetzt leben, zumal nicht nur aus dieser chilenischen Quelle solch eine Theorie schon seit Wochen im Netz zu lesen ist.

Der Schaden ist also angestellt.

Regierungen geben vor, darauf zu reagieren. Nein, sie reagieren, fragt sich nur, in wessen Interesse?

Warum konnte Angela Merkel in ihrer Ansprache vor Kurzem, die wir uns hier nicht reingezogen haben, nicht davon künden, dass all die von ihr und anderen ausgemachten, neuen Helden des Alltags in Pflegeheimen, bei der Feuerwehr et cetera mit einer Extravergütung rechnen können?

Das fragt vor mir auch Frau Wagenknecht in ihrer wöchentlichen Ansprache, die sie geschickter Weise kurz genug hält, sodass man nicht geneigt ist, irgendwann abzustellen.

Jedenfalls, was hiermit auch gleich gesagt werden soll, ist, dass Frau Wagenknecht zumindest in dem angesprochenen Sachverhalt durchaus einen Punkt angesprochen hat, dem nur schlecht widersprochen werden kann.

Also, Frau Merkel & Co.: wieso sollen sich diese Helden mit einem lauen „Dankeschön“ seitens ihrer Kanzlerin lediglich begnügen?

Etwa, weil in der Bibel steht, man soll bescheiden und genügsam sein – wie der Papst und unsere Politiker?

Auf Zypern spielt das Wetter auf seine Weise etwas verrückt.

Wie bereits in anderen Artikeln geschrieben wurde:

Zypern ist derzeit Klimawandelgewinner. Es ist zwar kühler als sonst und es regnet wesentlich öfters, aber die Sonne, die liebe, fast heiße Sonne kommt doch immer häufiger und das ganz dezent durch – das Meer von Wolken über der See ist wirklich ein Grund mehr, sich nicht nach Lahr und einen von Menschen leergefegten Marktplatz & Ausgangssperre, die letztere scheint im wahrsten Sinne des Wortes eine Sperre zu sein, sich einzufahren.

Corona soll ja anscheinend keine Grippe-Vire sein. Sie soll aber davon abhängen, dass vor allem Menschen, die in kälteren Gefilden leben und sich häufiger erkälten, dann ihren tötlichen Stachel via Lungenentzündung – und hast du noch nicht gesehen – eher und besser ausfährt als andernorts.

Von den Beiträgen, die auf KenFM, glaube ich, heißt der Youtube-Kanal, nun noch anzufangen zu berichten, wäre zwar sinnvoll, doch Mensch kann sich da selbst kundtun, wenn es gewünscht wird.

Auf KenFM wird meist verkündet, dass Corona längst nicht so ein Killer ist, dass die getroffenen Maßnahmen der Regierungen absolut überzogen sind und danach stinken, den Überwachungsstaat vorkosten zu lassen und so weiter.

Ehrlich gesagt, ich weiß wirklich nicht mehr, was nun Fakt ist und was Fake.

Meine Devise ist – und ich würde meine Mitbewohner gern dabei mitnehmen, die noch immer abends, mittags und morgens vor den Medien sitzen und sich mit der Info zum Thema Covid 19 vergiften lassen:

Im wahrsten Sinne des Wortes Abstand zu gewinnen, und zwar, in dem man sich weder die eine noch die andere Sichtweise zum Thema regelmäßig – oder nur noch – gibt!

So besehen, ist auch dieser Beitrag total daneben. Weil auch hier werden Sie mit dem Thema – mal wieder – vollgemüllt.

Hoffen wir, dass Sie sich nun zumindest darin bestärkt sehen, genau so ähnlich wie hier angetönt oder noch ganz anders ihren eigenen Abstand zu dem GANZEN zu gewinnen. Sie wissen doch, der Fisch fängt zuerst vom Kopf her zu stinken an. Soll heißen:

Wenn man sich den ganzen Wahnsinn zu Corona regelmäßig reinzieht, so wie er verabreicht wird, nämlich höllisch, dann darf man sich nicht wundern, wenn man irgendwann dabei auf der Strecke bleibt:

sei es durch Corona, psychsich, physiologisch oder im Gesamtpaket!

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Corona-Chance?

Corona!!!???

Woher kommt dieses komische Wort eigentlich, „Corona“!?

Oder „Covid“!?

Geht’s noch?

Könnt Ihr nicht endlich mal von glückseliger Seuche das Wort führen!

Wie sagte Omar Khayyam, der mir gerade, wahrscheinlich rechtzeitig, mit seinen Sprüchen in die Hände als Lesestoff fiel; also mir, demjenigen, der in Quarantäne verwahrt die südzyprische Variante dieser Aufbewahrung durchleben soll dürfen:

Khayyam:

„Zum Propheten sollt ihr gehn und fragen, … :

Wie kommt’s, dass du mir saure Milch erlaubst,

und dass ich süßen Wein besser nicht gebrauch!?“

Der Zusammenhang dieses Spruchs zum Corona-Phänomen erschließt sich jedem geschwind, hoffe ich, der oder die auf dieser Seite der Weltkugel lebt –

F R Ü H L I N G !!!!

Stellt euch vor, es ist Frühling (oder Krieg) – oder oder – und KEINER geht hin!

Wie?

Passt so geschrieben nicht ins Konstrukt oder ins Konzept von … ja, von wem oder was denn eigentlich?

Etwa jenes Konstrukt oder Konzept derer, die uns mit Gehorsam der alten oder neuesten Variante überziehen wollen via Seuchengefahr – womöglich nach dem Motto:

„Wer nicht horcht, muss fühlen!“

Schlimme Erinnerungen aus frühester Schulzeit (60er Jahre) kommen da – bei mir zumindest – gleich wieder hoch, wenn die Rede von „Gehorchen“ ist, und so.

Was rät denn mein derzeitiger Zufluchtsort – nun, wer schon, natürlich der olle, gute Omar Khayyam aus dem alten Iran:

„Was mich heut‘ hierher trieb?

Vor einiger Zeit ’nen Teppich in der Moschee geklaut.

Der ist inzwischen alt und ausgelaugt.

Als seltner Gast an jenem Ort macht‘ ich mich daher auf den Weg dorthin.

Hab‘ mir heut‘ mal schnell ’nen neuen zugelegt.“

Das ist offenbar auch eine Art Gehorsam, Sie verstehen?

Nun, wie dem auch sei!

Hier auf Zypern ist all jenen, die einigermaßen Griechisch verstehen, gewiss schon aufgefallen, dass es geradezu ein Anschlag auf einen selbst ist, Nachrichten zu hören. Bloß nicht zur Mittagszeit RIK1 einstellen, besser die Kiste in diesen Tagen ganz auslassen, weil die Berichterstatter und -erstatterinnen haben sich auf RIK1 heißgeredet! Die hören gar nicht mehr auf, den Viren-Teufel an die Wand zu malen oder zu „tröpfeln“, und sagen dann solche Sätze dabei, wie:

„keine Panik!“

Doof nur, dass sie alle wie aufgescheuchte Wesen, wie vom Bösen Getriebene sich vor den Kameras gebärden:

ALLE!

Und wenn das Letztere nicht stimmen sollte, stimmt es irgendwie dennoch, weil dieser Eindruck sich seitens dieses Kanals derart verfestigt hat in mir, dass vorerst davon abgesehen wird, RIK1 sich zu geben.

Jedenfalls herrscht so etwas wie Ausgangssperre auf’m Insele, derzeit.

Wenn es richtig verstanden wurde für einen Monat.

Das trifft sich insofern gut für die Initiatoren dieses Zeitraums, ist anzunehmen, weil danach die zyprische Variante von Ostern unmittelbar vor der Tür steht. Und man darf jetzt schon gespannt sein, wie die Orthodoxie das Versammlungsverbot in Sachen Corona dann managen wird.

Derzeit wird vermeldet, dass die gläubigen Schäfchen nicht unbedingt zur Kirche kommen sollen, ja, zu Hause besser bleiben, eben wegen dem Virus, weshalb auch sonst!

Khayyam könnte hier eventuell einstreuen wollen:

„Mir steht nicht die Moschee und nicht die Kirche offen,

mein Wesen ward gemischt.

Allah oder Gott weiß, aus was für einem Stoff!

Ja,

ein Derwisch ohne Glauben ist wohl wirklich gleich einer [Idee] ohne Reiz.

Kurz:

Auf dieser Welt gibt’s kein Heil,

und auf JENE schon mal gar kein Hoffen!“

Klar doch, man kann sich in in Sachen Ewigkeit oder des Sinns des Lebens usw., natürlich auch ganz anders positionieren.

Khayyam war schließlich, er gibt es offen und ohne Umschweife zu, ein unverbesserlicher Trinker, der schon früh morgens zechte und den lieben Gott und all die anderen, eben den lieben Allah und all die anderen möglichst sein ließ:

leb’s JETZT, nicht morgen!, war ganz offensichtlich seine Art Philosophie.

„Oh,

weg mit den Sorgen des Alltags!

Entdeckt mir bloß nicht mein böses Tun!

Heut‘ gilt es glücklich zu sein,

und,

was DIR dann in Deiner Gnade gutdünkt,

tu’s mir einfach –

morgen [noch besser: übermorgen]!“

Morgen wollen wir nämlich auch noch Brötchen verzehren im Jahr 2020.

Und wenn wir den Laden zuschließen, wie es gerade Corona-bedingt Mode geworden zu sein scheint, dann könnte uns dieser Laden schon bald um die Ohren fliegen – und jene mit den ganz tiefen Taschen, die werden dann abgreifen kommen, was es billig abzugreifen gibt. Und das bisschen Kapital, welches diesen sehr gut Betuchten bislang noch nicht gehört, werden sie im Supersparangebot uns abjagen, also dir und mir und all jenen, die auf Aktien und Co spekulierten als sichere Anlage.

So viel, hier, zu dem Ausgang dieser Quarantäne-Hysterie und -Maßnahmen!

Denn, wie auch immer vorgegangen werden wird, so lange kein Impfstoff vorhanden ist, wird es leider zu Toten so ‚rum oder andersrum kommen!

Ganz sicher werden aber viele das Seuchen-Übel überleben. Fragt sich dann allerdings: Wie werden sie dann finanziell dastehen vor uns und sich selbst?

Insofern ist die Frage nach dem Quellgrund des Virus zwar schon von Belang, doch sollte sich darauf versteifen, wer die Zeit dazu hat.

Die haben wir aber nicht!

Und das ist, was uns die jetzige Entwicklung in China bereits vormacht.

Die Chinesen haben die Schleusen aufgemacht. Die ackern jetzt bereits auf Teufel komm‘ raus. Weil das Ziel, die Nummer 1 im Wirtschaftlichen, et cetera, weltweit zu werden, diese Chance bereitet das Corona-Mirakel nämlich sehr wohl auch – sozusagen frei-Haus, und zwar, wenn sich der Westen einfältiger Weise wegen – sorry to name it that way – ein paar mehr Toten noch mehr einigeln geht.

Wir leben in ganz harter Konkurrenz miteinander – und das nicht erst seit gestern! Überhaupt hatte man uns nicht derart erzogen zu kapieren, dass Money Zeit bedeutet, also genauer:

Wer zu viele Rücksichten ökonomisch nimmt, ist weg vom Fenster!

Und warum nun plötzlich diese humanistisch gefärbte Nummer unserer Eliten, genauer, ihrer Befehlsempfänger in unseren Parlamenten?

Ist die große Umgestaltung der Gesellschaften etwa wirklich bereits im Gange?

Soll der mündige Bürger der sogenannten westlichen Demokratien etwa wirklich derart auf chinesisches oder indisches Niveau zurechtgerückt werden!?

Das Gesagte, muss gar nicht unbedingt heißen, dass jemand diesen Virus zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hat. Aber es heißt, dass WIR verdammt noch mal aufpassen müssen, dass unsere Eliten, die bitte sehr global und nahezu unsichtbar verortet sind, sich diesen Virus‘ nicht als Vehikel in der beschriebenen Richtung allzu EINFACH aneignen können.

Wake up!

Khayyam:

„Hey, du frommer, [elitärer] Wicht!

Erfüll‘ mir doch mal diesen einen Wunsch!

Spar dir bitte deine Ratschläge, halt einfach nur die Klappe!

Weil, ich geh‘ grad‘ aus, du siehst’s nur schief!

Hey, lass mich ziehen und kauf‘ dir eine [die Liebe betonende] Brille!“

Wir waren heute vor dem Aldiana Hotel am Meer, wo meist nur deutschsprachige Touristen buchen. Natürlich war’s zugesperrt. Doch ein paar Spaziergänger konnten angetroffen werden, beispielsweise eine recht junge Frau mit 3 Kindern. Harmonisch kamen die irgendwie ‚rüber. Da dachte ich:

„Hat der Seuchenmodus also auch seinen Gewinn: Besinnung, Familie, Zeit-haben für Dies oder Das et cetera.

Und was gibt uns der gute Omar Khayyam sonst noch mit auf den Weg in einem seiner Sinnsprüche, die damals Hochkonjunktur hatten und wiederentdeckt gehören als Kunstform:

„Hmm,

lebt nur nach Regeln der Vernunft.

Vergebens ist das eigentlich nicht.

Nur,

des Zufalls äußerst geschickte Hand

schlägt zuweilen tüchtig zu

– lehrt uns zu leben!“

Und jetzt noch ein allerletztes Mal den Khayyam, ein Lebens-, nicht Todesstoß, finde ich:

„Die Rose,

die da unten,

die schöne in meinem Garten,

sie sagt:

„Ich bin [die Blume, die du in der ganzen Welt sehen kannst].“

Ich frag:

„An was erkenn ich das denn?

Sie [überlegt kurz] und sagt:

„an meinem blutigen Gewand!“

(was in eckiger Klammer steht, wurde hinzugesetzt)

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