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Syrien Aug – Sept 2

Noch Anfang des Monats August 2018 hat der Präsident der Nationalen Syrischen Koalition, Herr Abdulrahman Mustafa, die EU-Vertreterin Laura Scarpetta aufgefordert, den Plan Russlands bezüglich der Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien abzulehnen. Das Terrain sei längst noch nicht sicher genug dafür.
Anfang August gilt – ebenfalls festzuhalten, da gerade von Sicherheit die Rede war -, dass an die 10 hochrangige Offiziere des Assad-Regimes verhaftet worden sein sollen vonseiten des Regimes. Sogar 4 aus der Präsidentengarde sollen darunter sein. Niemand weiß genau, warum, weshalb und wieso. Vielleicht war ja ein Attentat auf den syrischen Präsidenten geplant? Vielleicht hat der Zuletztgenannte und sein Sicherheitsapparat sich ein Attentat nur eingeredet oder einreden lassen? Vielleicht ist da jemand inzwischen hypernervös auf dem Präsidentensessel oder jemand dahinterstehend, der oder die als Erbe/in dieses präsidialen Sitzes sich in Stellung bringt?

Kann gut sein, dass wir nie erfahren werden, was genau los war, weil vermutlich keine Akten dazu angelegt werden.
Vermutlich wird aber folgendes in irgendwelchen Akten vermerkt worden sein: Israel beginnt, die kurdische PYD als einen verlängerten Arm Teherans zu betrachten, wird vermeldet. Und wir erinnern: Auch die Kurden der PYD dienten sich vor Kurzem Assad an, um für ihn im Süden Syriens auf ‚Säuberungsaktion‘ zu gehen.
Und dann dies noch kurz eingestreut: Die PYD, berichtet die Hawar News Agency, soll die Lizenz beantragt haben, um weitere Abteilungen im Land eröffnen zu dürfen.
Die kurdische YPG soll indes in und um Manbitsch verhaften, aber so auch in der Stadt Raqqa. Die Gefangengenommenen werden, wie es üblich geworden zu sein scheint, zwangsrekrutiert, und wer von den Gefangenen nicht mitmachen will, wird … .
Dem nicht genug, sagte der Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), sein Name ist Nuri Mahmud, er und seine Leute werden Anschläge auf jene demnächst verüben, die sich aus Ost-Ghouta nach Afrin flüchteten. Es handelt sich hier vorwiegend um Zivilisten. Damit sollen von der Türkei und anderen Interessierten begonnene demografische Veränderungen der Zusammensetzung der dortigen Bevölkerung unterbunden werden. Bild-Reporter Röpcke dazu: „Zeit, die Organisation in Deutschland der PKK gleichzustellen!“
Nun, Herr Röpcke, gern wollen wir mal sehen, wie Sie reagieren, wenn beispielsweise Französischsprecher von irgendwoher in Kehl und dessen unmittelbarer Umgebung in sehr großer Zahl angesiedelt würden und das Gerücht umginge, dass dieser Teil Deutschlands wahrscheinlich schon bald Frankreich anheimfallen könnte oder dürfte. Dieser Vergleich hinkt zugegebenermaßen, aber es ist nun mal so, dass Afrin eigentlich mehrheitlich von Menschen, die sich als Kurden outen bewohnt wurde – und noch bewohnt wird.

 

All die Operationen der Türkei im Nachbarland, in Syrien also, werden auch von vielen Türken äußerst kritisch betrachtet und beurteilt, so zum Beispiel von Emin Çölaşan in der Sözcü-Tageszeitung der Türkei. Und so dürfen diese Kritiker auch noch vernehmen, dass Ende des Monats August 2018 die Türkei nun definitiv begonnen hat, vorgefertigte Kabinen nach Idlib für Beobachtungsposten zu bringen. Ankara ließ des Weiteren wissen, es sei dort ebenfalls das Anbringen von Luftabwehrsystemen geplant, damit die Deeskalationslinie verstärkt werde.
Wie auch immer dem sei:
Russland konnte damit offenbar nicht abgeschreckt werden, siehe russischen Angriff auf Idlib am 04. 09. 2018, also knapp 3 Wochen später, der erfolgt sein soll. Çölaşan findet in einem Artikel Anfang September 2018, dass viel zu viel Geld, welches in der Türkei dringender benötigt werde, in den sogenannten „Wiederaufbau“ in Syrien fließe. Faisal Kasim von al-Jazeera pflichtet dem gewissermaßen bei, indem er behauptet, beziehungsweise fragt, ob dies der Preis ist, den die Türkei zahlt, weil sie den von den USA und den Israelis unterstützten Plan verhinderte, einen kurdischen Staat im Norden Syriens entstehen zu lassen?
Man höre. Die kurdische YPG hat währenddessen offenbar weitere Gespräche mit Vertretern des Assad-Regimes Mitte des Monats August geführt. SDF-Kommandeure, von den USA unterstützte Rebellen, sollen an diesen Gesprächen teilgenommen haben. Der Sprecher der kurdischen PYD/YPG, Herr Kino Gabriel, verlautbart, wahrscheinlich ohne rot zu werden, dass es in Zusammenhang mit einer vom Assad-Regime geplanten Offensive auf Idlib keine Koordination mit dem Regime geben werde. Heute, am 04. 09. 2018, wie bereits erwähnt, war in der türkischen Presse (Anadolu) zu lesen, die Russen hätten damit begonnen, Idlib zu bombardieren. Die Frage lautet nun selbstverständlich: Ist das etwa der Beginn der Großoffensive, von der alle Welt redet? Hier wird Ihnen schon bald dazu eine Antwort geliefert. Es ist nun Stunden später, die News wurden nochmals gecheckt und es hat den Anschein, als liefe alles noch seinen ‚normalen‘ Weg. So darf vernommen werden, ebenfalls von der türkischen Anadolu Newsagency von heute, dem 05. 09. 2018, dass ungefähr 15% der Syrer, die in die Türkei geflüchtet waren und wegen dem islamischen Opferfest 2017 zurück nach Syrien fuhren, nicht mehr zurückgekehrt sein in die Türkei. Im Jahr 2018 sieht die ‚Ausbeute‘ aus türkischer Sicht noch positiver aus: Es sollen über 50% dieser Leute in Syrien zurückgeblieben sein. Die Türkei wertet diesen Befund als Beweis dessen, dass sie in Teilen Syriens akzeptable Rückkehrmöglichkeiten geschaffen habe – manche fragen sich aber auch, ob die Lage der Geflüchteten etwa so desperat ist in der Türkei, dass sie das wirklich existente Risiko an den ‚Galgen‘ zu kommen eingehen. Siehe dazu mehr, weiter unten im Text.
                                                                                           (Gemälde: Frau d’Hart)

Zwischenzeitlich liefen Gespräche über eine Wiedereröffnung des Grenzübergangs Nasieb nach Jordanien. Handel und dergleichen sollen intensiviert werden. Somit hätte Assad & Co. schon eine der wichtigsten Hürden genommen, wenn die angesprochene Wiedereröffnung der Grenze zu Jordanien umgesetzt wird/worden ist, um demnach frech und scheinbar selbstbewusst wieder Gesicht zeigen zu können – auf internationalem Terrain. Zwar eine blutige Fratze, die Baschar da vermutlich nur aufweisen kann, zugegeben mit verschmitztem Lächeln zuweilen, doch was soll’s. Man hat sich in der angeblich zivilisierten Welt an solch Aussehen scheinbar eh adaptiert – vielleicht es sogar zur Mode bestellt?
Hingegen findet der Ministerpräsident des Libanon, Hariri, dass, sollte jemand den Libanon dazu zwingen wollen, mit Assad zu kooperieren, werde er, Hariri, kein Kabinett bilden. Sie erinnern gewiss, dass es im Libanon ganz besonders israelfeindliche Gruppierungen geben soll, nämlich vorrangig die „Hisbollah“. Nun ist zu lesen, dass jemand namens Omar Madaniah schreibt, ein sogenannter Medienaktivist, dass diese Feststellung oder Zuschreibung erstunken und erlogen sei – inzwischen. Soll bedeuten: Madaniah behauptet, dass der Widerstand gegen Israel, von dem der Führer der Hisbollah andauern quatsche, nur noch gespielt sei, eine Maske hinter der er und seine Organisation sich verstecke sei und nichts Weiteres. Als Art Beweis führt dieser Autor den Umstand an, wenn es denn stimmt, was er sagt, dass das Assad-Regime angeblich dem regimenahen Nachrichtensender „al-Jadeed“ gesteckt habe, dass mit einer hochrangigen Militärdelegation die Eröffnung eines Übergangs nach Israel besprochen worden sein soll. Und das Letztere wäre ja dann wohl schon so in etwa das Gegenteil von dem, was Herr Nasrallah, Kopf der Hisbollah, meist als Worte oder Strategie aus seinem Munde entlässt.

Wie? Ja, genau!

Alles schreit neuerdings „Versöhnung“ in und um Syrien, anscheinend. So auch die Hayat Tahrir asch-Scham-Kämpfer, die nun inzwischen ebenfalls wieder Händchen halten mit Assad. Sie sind nicht die Einzigen. Auch das Rebellenbündnis „Nationale Befreiungsfront“ scheint ganz angetan zu sein von dieser Vision. In diesem Zusammenhang mag noch kurz etwas zu den Totenscheinen gesagt werden, die das Regime neuerdings ‚netterweise‘ ausstellt (siehe auch den Artikel davor).
Ja, unglücklicherweise sind auch die Namen von Kindern auf den Todesscheinen zu finden, die wahrscheinlich auch teils zu Tode gefoltert wurden etc. So zum Beispiel jemand namens Wael, der 2013 verhaftet worden ist und gerademal 12 Jahre alt gewesen sein soll. Weitere Folteropfer sind der Sohn und Vater aus der französischen Schule, die Dabbagh’s. Beide waren anscheinend sehr beliebt, und so geschah auch etwas wie ein kleiner Aufschrei, als nun bekannt wurde, dass die vor etwa 2 Jahren Verschwundenen die ganze Zeit über in den Kerkern Assads gefoltert wurden, und letztlich zu Tode kamen. Ihr Todesschein wurde ebenfalls ausgestellt. Sie hatten an friedlichen Demonstrationen im Jahr 2013 teilgenommen.
Und wen beeindruckt all dies temporäre Demonstrieren der in Syrien Lebenden noch, Assad etwa, die EU?
Massenverhaftungen in Ost-Ghouta wurden anstatt vorgenommen vor Kurzem. An die 100 Männer, die das „Versöhnungsabkommen“ mit dem Regime unterzeichnet hatten, wurden in Arbien verhaftet und anscheinend danach zwangsrekrutiert. Gleiches geschah in der Ortschaft Dael, südwestlich von Daraa. Es ist also die Rede von Massenverhaftungen.
Eigentlich geht es ja NUR um das Beseitigen der IS-Kämpfer, wird immer wieder gern behauptet. Dieses Argument scheint zu DER Rechtfertigung für Alles und für jeden zu verkommen – auch für jene, die sich 1.000 km und weiter weg von diesen Geschehen in Syrien wähnen. Nach CIA-Info soll es derzeit noch so an die 15.000 IS-Kämpfer auf syrischem Territorium geben.
Zur Mitte des Monats August 18 wurde gemeldet, dass Artillerie und Raketen von Seiten des Regimes südlich von Idlib abgefeuert wurden. Bekanntlich steht dort ja vielleicht noch immer die so genannte Großoffensive aus – wir werden es bereits in ein paar Tagen wissen, ob sie schon begonnen hat. Das zuvor Gesagte, also die paar abgefeuerten Raketen etc., darf dann wohl als Art psychologisch erster Schlag gewertet werden, als Vorgeplänkel, den/welches das Regime vorsorglich schon mal ‚inszenieren‘ lässt. Fassbomben sollen Tage danach in einer Ortschaft namens at-Timani’a ‚runtergepurzelt‘ sein (Idlib). Der Bild-Journalist Röpcke berichtet, es gebe in Idlib ungefähr eine Million Kinder. Die ersten hätten Assad und die Russen bereits begonnen zu killen. Kinder machten 30% der Bevölkerung vor Ort aus.
Ob sich die Türkei gegen die sich aufbauende Großoffensive in Idlib stellen wird, ist eher nicht zu erwarten, weil Russland dabei ja dicke im ‚Spiel‘ ist/sein dürfte. Wenn die Leute aus Idlib flüchten, dann wird es wohl in Richtung Türkei sein – auch wenn die ihre Grenzen eventuell geschlossen hält.
Letztere ist derzeit sehr angeschlagen, finanziell und überhaupt! Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtet, Sergej Lawrow, der russische Außenminister, habe bei einer Pressekonferenz wissen lassen, dass die Deeskalationsvereinbarung für Idlib „Terroristen“ nicht einschließe. Assad könne daher Terroristen in ganz Syrien jagen, so Lawrow.
Aber: Wer ist alles ein Terrorist in einem Land wie Syrien und wann und wie sowie für wie lange?

Geht es noch zynischer?

Um es nochmals vor Augen zu führen, über wen hier vor allem geschrieben wird – und wie mies und verlogen der Westen vor diesem Hintergrund dasteht, der voraussichtlich auch noch das böse Spiel mitzuspielen gedenkt, nämlich, die Normalisierung der Beziehungen zu einem Regime namens Assad in Syrien.
Also: 2017 endeten um die 100.000 Menschen, das wurde vom Regime höchstpersönlich bekanntgegeben kürzlich, in den Kerkern der Assads – wir alle ahnen bei den meisten wie sie ihr Leben ließen. Eine spezifische Todesursache wurde meist nicht angegeben, obgleich woanders (wie auch hier) vermeldet wurde, dass „Herzversagen“ usw. meistens angegeben worden sein soll.
Eigentlich auch egal, ob Herzversagen oder Lungenembolie, wenn die Haftumstände vorrangig die Todesursache sind/sein dürften (Folter).

Andernorts auf ‚syrischem‘ Terrain passiert ungefähr so ein ähnlicher Wahnsinn wie der eben geschilderte. Diesmal muss der Blick dazu nur in den Norden des Landes etwas genauer gerichtet werden, denn dort wurde in der Stadt Afrin begonnen, wie hier bereits berichtet wurde, weitere Plätze in dieser mehrheitlich kurdisch besiedelten Stadt umzubenennen. Jetzt gibt es in Afrin ENDLICH einen „Recep Tayyip Erdoğan-Platz“. Früher hieß dieser Ort „Narus“. Drei weitere Straßen wurden des Weiteren umbenannt, und weil es nicht reicht offenbar, heißt eine dieser Straßen nun „Erdoğan-Straße“, eine weitere soll den Namen „Olivenzweig“ erhalten haben. Wie Sie erinnern, verehrte Leser, heißt eine der Offensiven der Türkei in Syrien so, „Zeytun Dalı“. Die andere heißt martialisch „Euphrat Abschirmung“ (fırat kalkanı).

Erdogan am 12. August 2018:
„Die Türkische Republik wird neue Gebiete in Syrien befreien. Unsere Erneuerungsarbeiten in Manbitsch und die Wiederansiedlung seiner ursprünglichen Bewohner wird weiterverfolgt! Militärische, wie auch diplomatische Unterfangen in Idlib werden beschleunigt, damit eine Katastrophe verhindert wird.“

Und noch erfreulicher:

Der syrische Außenminister, Herr Walid al- Mou’allem, hatte etwa Mitte August 2018 den tschechischen Außenminister Jan Hamacek zu Besuch – bilaterale Gespräche und so. Nebenbei hat Letzterer offenbar erwirkt, dass 2 Menschen, darunter ein Deutscher, freigelassen wurden. Sie waren nahe der Grenze (Irak-Syrien) wegen unerlaubtem Grenzübertritt vor Monaten bereits in syrische Haft gelangt. Leider konnte der Name des Deutschen unsererseits noch nicht ermittelt werden – oder was ihn in jene Region führte.
Dank dieser Freilassung, wer weiß, darf das Regime vielleicht weiterhin und insgeheim via der Spezialeinheit „Tiger-Kräfte“, die bekannt ist für Enthauptungen und Massaker etc., Handel mit dem IS treiben – und alle tun brav so, als würde es niemand mitkriegen. Dieser Handel umfasst unter anderem auch den mit Frauen, mit Rauschgift und Gütern, die geplündert wurden etc.

 

Doch ganz rund scheint es für das Assad-Regime im ‚eigenen‘ Land dann dennoch nicht zu laufen. So musste es die Kontrolle am Übergang bei Morek, Provinz Hama, räumen, da die Russen offensichtlich dafür mehr Verwendung haben – oder so. Ein Militärexperte namens Navvar Saban soll geschrieben haben, die Iraner seien über den eben genannten Vorfall äußerst verärgert worden. Ein weiterer Übergang in der Region Hama sei indes geschlossen worden, nämlich jener bei Qalaat al-Madiq.
Ungefähr genau so forsch wie die Russen vorgehen, scheint auch der stellvertretende Außenminister des Assad-Regimes, Herr Faisal Mekdad, so in etwa unterwegs zu sein. Der stellt sich hin und sagt, die Sanktionen der Europäer gegen sein Land sind auf der Stelle aufzugeben! Schließlich bemühe sich Damaskus, Geflüchtete zurück ins Land zu holen (in die Mausefalle, wie gesagt). Hilfe sei willkommen aus dem Ausland, allerdings ohne Bedingungen. Angeblich hätte man 250 Krankenhäuser wiederaufgebaut und 5.000 Schulen wiedereröffnet. 3,5 Millionen Syrer seien bereits in ihre Häuser zurückgekehrt. Ein Ende des Embargos von Seiten der Europäer würde die Wirtschaft ankurbeln; und dann wäre eigentlich alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen – oder so ähnlich, ließ auch Hussein Machluf, der Minister für Öffentliche Verwaltung Syriens wissen.
Wir befürchten gemeinsam mit Charles Lister, der als Nahostexperte firmiert, dass die Aufhebung der Sanktionen lediglich die Massenmordstrategie des Regimes anzukurbeln hilft. Die „Vernichtungspolitik gegen die syrische Bevölkerung“ würde eine intensivierte Fortsetzung erfahren.

 

Hurra, freuen Sie sich auch einmal all dies hier lesend, denn die Ahrar Hayan Brigade wurde im Norden Syriens gegründet, genauer in Aleppo. Das ist ein Zusammenschluss vieler böser Jungs, wie der „Gaisch al-Ahrar“ mit „Suqor asch-Scham“ mit „Tadschamu Dimaschq“ mit „Ahrar asch-Scham“ und mit „Nur Eldin Zenki“. Falls jemand vergessen wurde, bitten wir, deshalb nicht gleich Feuer auf uns zu richten.
„Die Türkei versucht schon seit Monaten, die Rebellen in Idlib, Hama und im Süden und Westen von Aleppo zu vereinen“, meinte Elizabeth Tsurkov, eine israelische Syrienkennerin in der Qassioun News.

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