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Posts Tagged ‘frauen an die macht’

Gott hat die Stoßgebete vieler Europäer nun endlich doch noch erhört: die Extrawurst hat sich in höhere Gefilde verabschiedet, die Guten. Wollen auch wir somit hoffen, dass diese Information stimmt. Die Queen haben die Briten hoffentlich gleich mit genommen und den ganzen unnötigen Hofstaat, den sie sich halten und der den Verdummungs-Sendungen im Fernseh schon seit zu lange mit Junk-Nachrichten über deren Glory und Glanz füttert.

Wehe, die Merkel holt die an den Katzentisch zurück – oder der Schulz in Brüssel, mit: „Ach ihr armen GROßbritannen, wir richten euch den Ausgang aus dem selbstverstellten Tannenwald schon wieder her. Wir brauchen euch Guten, Superegoisten, doch!

Der Merkel trau ich solch hündische Treue leider zu, dem Schulz allerdings auch. Nach der Devise:

Master schlag mich, weil ich soll doch geschlagen worden sein!

Verdammt!

Es reicht jetzt mal mit dem Knicks vor den gebläuten Insulanern und ihrem Hauch von Sonder-Etwas-Sein: vor koloniale Sonderstellung, vor bankenmäßiger Sonderstellung, sogar im Fußball machen die auf Sonderstellung, vor Never-Ending-Monarchie. Bekanntlich pflanzen sich diese Blaublütigen fort, wie zu sehen ist, werden mehr und mehr, anstatt weniger und tun doch nichts, außer Sich zu sein. UNGLAUBLICH.

Die Briten fliegen demnächst eh raus aus der Europameisterschaft in Frankreich 2016, wenn sie nicht schon rausgeflogen sind. Und wissen Sie was, verehrte Leser: Das haben Die auch verdient! Das Besondere gebührt ihnen mal andersrum besonders.

Ist doch wahr.

Ok, die Briten brachten uns Musik, den Pop und den Rock und manch andere Modeerscheinung. Doch woher haben sie den Pop oder Rock eigentlich genommen? Auf eigenem Mist gewachsen? Wollen wir das mal glauben.

Ach wie schön, die Briten sind endlich weg. Wenn Merkel und Co die nicht durch die Hintertür am Katzentisch weiterhin sitzen lassen, was aber leider zu befürchten ist, wogegen vehement gestreikt und gekämpft gehört, um Europa endlich zu einem Europa wachsen zu sehen, dann stehen die Chancen wirklich gut, dass das wenig gemeinnützige Beispiel der Briten keine Nachfolger mehr provozieren kann.

ENDLICH.

Falls es den Polen nicht mehr gefällt in der Union, mag man hier gleich zwecks Entspannung anfügen, – bitte sehr: Weg!

Versteht sich, dass Deutschland sich fortan besser noch etwas kleiner macht, weniger neoliberal, und endlich mal mit Spanien, Frankreich, Italien und Co anstatt an einem Strang zieht – und nicht den nordischen GEGENENTWURF weiterhin gibt, und zwar mit hochgezogener Nase bis in den Buckingham Palace.

Mehr Solidarität ist gefragt und weniger Großverdienertum, welches bekanntlich mehr und mehr und noch mehr verdienen muss und keiner weiß genau warum; und was die bitte sehr alles mit der gewonnen Kohle tun und warum so viele Leute deswegen ins Gras beißen sollen müssen!?

Letzteres, weiß zwar inzwischen jeder, nur keiner will es eingestehen vor Kameras: siehe die regierende Riege in Berlin.

Es ist an der Zeit, dass Merkel, die ja wahrscheinlich wiedergewählt werden wird, mal die Frau in sich erkennt – Frauenthemen nicht als etwas Marginales forciert, sondern als Gebot der Stunde. Dass sie, Merkel, es jetzt endlich mal zur Verwunderung aller ist, die diese Thematik ganz oben auf reitet, ist angesagt.

FRAUEN an die Schaltstellen der Macht!

Nicht etwa, dass Frauen die besseren Menschen wären, das nicht. Doch das Ungewohnte an dieser Konstellation und die Ausrichtung der Gesellschaften dahingehend wird ganz gewiss dazu beitragen, dass sich etwas Positives und Innovatives in Bewegung setzt.

Insofern kann man den BREXITLERN von der Insel der Auto-Isolierten geradezu dankbar sein. Sie haben das angesprochene Thema hiermit angestoßen. Es macht keinen Sinn, sich mit ihnen vor allem bevorzugt zu beschäftigen, zumal diese neoliberalen Auto-Isolierten sich eh so etwas wie Frauenpower im Realen und an den Schaltstellen der Macht wahrscheinlich gar nicht vorstellen können und wollen.

Da sind die Franzosen, Italiener und Spanier sowie Griechen womöglich anders drauf. Die Frauen gehen da schließlich schon seit Jahren prononciert mit auf die Straße. Auch denen gehört dennoch dringend ein frauenspezifischer Haircut verpasst – wie letztlich auch dem Rest der EU.

Es ist nun an der Zeit, den BREXIT brexiteln zu lassen und anstatt die Umgestaltung der EU mit zuvor bezeichneter Zielsetzung, den daraus erwachsenden Fortschritt, einzuüben und zu installieren. Das macht einfach mehr Sinn, als den Briten weiterhin beim autozentristischen Größenwahn übertrieben Unterstützung zu leisten:

Frauen etwas gleichgestellter, also positiv diskriminiert, wie man ansonsten gerne heuchelt, vermehrt an die Schaltstellen der Macht in Politik, Wirtschaft und Bildung etc.

Leseempfehlung unsererseits bei Amazon. Com ist: „Unsere Jemenitin“, Autor: Alexander von der Kander, Herausgeber A.Heck/wbscp. (https://www.amazon.com/Unsere-Jemenitin-hinter-Schleiern-hervor-ebook/dp/B01E7RC63U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1466756487&sr=8-1&keywords=unsere+jemenitin).

Zypern:

Ob der Brexit bedingt, dass die Briten mal darüber nachzudenken haben, ihre Militärbasen auf Zypern zu verlassen oder sich mit der Zahlung höherer Steuern begnügen müssen zum Betreiben derselben, ist noch im Raum der Spekulationen und wird gerade ein weiteres Thema auf der Agenda der zyprischen Politiker sein, die, ist zu vermuten, ihre Koffer für den ‚wohlverdienten‘ Sommerurlaub bereits gepackt haben könnten. Es gilt noch viel zu tun!

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