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Aufgelesen am 25. Mai

Bundesarchiv B 145 Bild-F013023-0009, Berlin, ...

Bundesarchiv B 145 Bild-F013023-0009, Berlin, Staatsbesuch Präsident von Zypern (Photo credit: Wikipedia)

Für all diejenigen unter Ihnen, die mal wieder in richtig sauberem Wasser schwimmen wollten, in herrlich sauberm Meerwasser: Zypern hat seit 8 Jahren in Folge das sauberste Wasser zum Schwimmen, wurde erneut befunden, und halte sich entgegen anderer Staaten in Europa „strikt“ an die eu-weit geltenden Vorgaben, sodass 100% sauberes Meerwasser gewährleistet werden könnte. Malta folgt dem Bericht der PIO (Press Information Office) Zyperns zufolge mit 97%, Kroatien mit 95%. Griechenland mit 93%, BRD 88%, Portugal 87% und Italien mit 85% Sauberkeit des Wassers.
Die der PIO „vorliegenden Ergebnisse zur Wasserqualität in Europa des Wassers zum Schwimmen kam an Dienstag dem 21. Mai von dem Umweltkommissar K. janez Potcnik und der Exekutiv Direktorin der Europäischen Umwelt-Organisation, Frau Jacqueline McGlade, heraus. Das Ergebnis kam für Zypern zustande, indem Wasserproben von genau 112 Orten auf Zypern genommen worden, wird geschrieben, an Orten also, die als Badestrände ausgewiesen oder bekannt sind, ist zu vermuten – von Anfang Mai bis Ende Oktober 2012.
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Zur ‚Freude‘ all derjenigen, die bereits sehnsüchtig darauf warten, dass die Hauptverkehrsachse zwischen den Kleinstädten Masoto und Kiti aufgebessert wird im griechischsprachigen Teil Zyperns/ Provinz Larnaka, folgende Nachricht: Der zyprische Verkehrsminister Tassos Mitsopoulos verkündete nach einem Treffen mit dem Bürgermeister von Masoto, dass bereits seit 2011 eine Aufbesserung der Fahrbahn der erwähnten Hauptverkehrsachse nach Kiti geplant ist. Nun endlich, und auch aus fahrtsicherheitstechnischen Gründen und trotz finanziellen Schwierigkeiten im Lande, sei es höchst vorrangig geworden, diese Arbeiten 2014 anzugehen. Minister Mitsopoulos versprach, er würde sich entsprechend bei den dafür zuständigen Stellen im Staatsapparat ins Zeug legen.
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Zwar verspätet, aber dennoch als einigermaßen wichtig wird hier erachtet, darauf zu verweisen, dass der erste Erzbischof Makarios III Zyperns am 26. Mai 100 Jahre alt geworden wäre. Bekanntlich ist diese Person mit verantwortlich dafür, dass die Insel gespalten ist und ein Teil als Nordzypern (KKTC) derzeit existiert. Dennoch scheint er eine treue Anhängerschaft zu haben, die recht zahlreich unter den Insulanern vertreten zu sein scheint. Ein Abbild von ihm wird gern gezeigt und ist irgendwie noch immer omnipräsent.
Das Abgeordnetenhaus der Republik Zypern veranstaltete zu seinem Hundertjährigen im Theater von Strovolos/Nikosia einen Abend des Andenkens an ihn. Der Präsident des Parlaments, Omirou, hielt die Eröffnungsrede, danach gabs offenbar Musik u.a. mit Charalambos Garganourakis, Koulis theodorou, Sofia Michailidou etc.
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Das Verkehrsministerium Zyperns erinnerte vor kurzem die Autofahrerschaft wiederholt daran, dass im Gesetz von 2007 festgelegt worden ist, dass Autos ohne eine Lizens nicht auf der Straße zu fahren haben. Die Behörde weist jetzt bereits darauf hin, dass bis Juni 2013 genau 22.382 Autos ihre Lizens erneuert haben müssten. Davon betroffen sind Autos jedweden Typs.
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Das byzantinische Museum und die Pinakothek des Gebäudes des Erzbischofs Makarios III bleiben für die Öffentlichkeit vom 05. August 2013 bis zum 24. August 2013 geschlossen.
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Wen Statistik zu Zypern interessiert, und diesbezüglich getätigte Importe und Exporte der Insulaner, kann dieselben im Zeitraum Januar und Februar 2013 im Netz ansehen auf fein-säuberlichen Statistiken. Wir empfehlen, dazu mal einen Blick auf http://www.mof.gov.cy/mof/cystat/statistics.nsf/index_en/index_en?OpenDocument zu werfen. Die Statistiken können dort auch auf Englisch angesehen werden.
Auf dieser Webseite finden sich durchaus auch weitere Statistiken zu anderen Themen, die ziemlich interessante Info bergen, z.B. „Latest Figures: Residents of Cyprus Travelling Abroad“ oder „Index of Industrial Productions“ oder „Turnover Value in Services“ oder „Monthly economic indicator“ etc.
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Auf der anderen Seite der Mauer, sozusagen, also im Norden Zyperns, wird gegen die zunehmende Vergabe von Staatsbürgerschaften und Verkauf von Land an Ausländer gestreikt, mit großer Wahrscheinlichkeit dieses Wochenende. Vorrangig geht es beim Streik darum, dass aus der Türkei stämmige Personen, die inzwischen in Zypern leben und arbeiten, nicht weiterhin verhältnismäßig oft, manche finden zu oft, mit diesen Privilegien, also zyprischen Papieren augestattet werden sollten.

Die Gewerkschaft KTOS aus dem Norden Zyperns wird mit ihrem Protest gegen diese Politik auf taube Ohren stoßen im Parlament, denken wir von Zypernundmehr-News. Diese Annahme stützt die Tatsache, dass inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung des Nordens diese Politiken der Regierenden im türkischen Teil als gut einstufen dürfte. Letzteres ist vor dem Hintergrund zu betrachten und zu verstehen, dass die Bevölkerungsmehrheit im türkischsprachigen Nordzypern inzwischen Menschen sind, die vom Festland der Türkei stammen, die nach Zypern innerhalb der letzten 50 Jahren gezogen sind.
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Im Theatro Ena, welches es auch in Nikosia gibt, wird gerade das Stück namens „raus!“ aufgeführt. Hat uns gut gefallen, ist sehenswert – auf Griechisch allerdings. In der zweiten Hälfte dieser Produktion bleibt nicht aus, dass die Deutschen etwas auf die Schippe genommen werden – auf recht unterhaltende Art und Weise.
Es geht um ein Haus, welches geerbt wurde von einem Paar und einer Frau, in dem eine Hure und ein Stricher wohnen, die dort anschaffen. Die sollen den neuen Besitzern mehr Miete zahlen, nachdem die erfahren im Gespräch mit den beiden Mietern, dass es sich nicht um ein ’normales‘ Geschäft handelt, welches diese betreiben.
Schließlich, nach viel Wirren und lustigen Szenen, kommt der Deutsche aufs Trapez, der den Kasten, das Haus, kaufen soll und, wie sich herausstellt zum Schluss, trotz ‚deutscher Tugenden‘ wie Ehrlichkeit und Anstand, halt auch sein Süppchen kocht, wie die anderen auch – nämlich mit einer der Erbinnen.
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„… und dann schleich ich still und langsam, immer an der Wand lang, immer an der Wand lang!“ So ungefähr klang der Refrain in dem Gassenhauer von einst, der leider nur noch in Bruchstücken erinnert werden kann. Keine Ahnung, wer das gesungen und geschrieben hat – welch Schande.
Nun, die Berliner haben es den Chinesen seinerzeit nachgemacht, wird von einigen behauptet, als sie die Mauer auf Ruck-Zuck errichteten 1961 – einige Berliner, wohl gemerkt, stellten das Ding auf. Diesem Trend haben sich in der Folge dennoch viele angeschlossen.
Wie zu erfahren war und ist, scheint die Türkei nun auch das Leben an, hinter und vor Mauern, wahrscheinlich nicht darauf oder darunter, für sich entdeckt zu haben. Die Rede ist von einer 2,5 km langen Mauer, die bei Reyhanli an der syrischen Grenze gezogen werden soll, um den Krieg aus dem Land halten zu können – dessen Auswirkungen. Bekanntlich starben in Reyhanli vor kurzem mehrere türkische Staatsbürger. Von einer „Militärzone“ wird des Weiteren in diesem Zusammenhang gesprochen und von Stacheldraht.
Eine ganz andere stachelige Angelegenheit ist das Alkohl-Werbeverbot, welches die AKP-Regierung der Türkei neuerdings durchdrücken konnte im Parlament. Viele türkische Bürger können mit so einer Anordnung wahrscheinlich gerade noch leben, doch dass Alkohol von 22 Uhr bis 06 Uhr morgens an den gewohnten Orten unter Androhung einer hohen Geldstrafe von rund 200.000€ nicht mehr verkauft soll werden können, wird eine Art Zone ganz anderer Art erschaffen, ist zu befürchten, die in der Mitte der Gesellschaft ihren Platz einnehmen dürfte, und der erwähnten Militärzone an der Peripherie, an der Grenze zu Syrien, in puncto Militanz, die sie befördert und/oder bekämpft, eventuell schon bald in Wenig nachstehen könnte.
Nach unserem Dafürhalten ist der Zeitpunkt, solche Regelungen von Seiten der Regierung der Türkei zu verabschieden, eher eine Einladung an all diejenigen in der türkischen Gesellschaft, die nun aufhören könnten, einigermaßen ungestört damit hauptsächlich beschäftigt zu sein, ihr Schäfchen ins Trockene zu bringen. Das sind gewiss Viele. Die könnten nun aus Trotz, die muffige, provinzielle Enge der tausend-und-ein-Verbote frömmelnder Kreise in ihrer Nachbarschaft spürbarer und einengender wahrnehmend, nicht mehr – so – gewähren lassen wollen. Letztere sind also die Kreise, die bislang gnädig und gelangweilt aus humanistischen Gründen (oder wie man es nennen darf) geduldet wurden. 
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09_06_13
Ultra patika?
Na Sie wissen doch, Turnschuh und so.
Rennen.
So richtig lange und für den eigenen Ruhm auf jeden Fall.
Marathon.
Groschen gefallen?
Noch nicht?
Im Norden der Insel soll so ein Event am 25. Mai stattfinden, also heute.
12 km unter heißer Sonne.
Marathonisten aus 12 Nationen haben sich offenbar angemeldet, so auch aus der BRD. Die Strecke erstreckt sich vom Kantara Schloss zur Bellapais Abtei.
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Schlechte Nachricht ist die Einlieferung einer 70-Jährigen in das Krankenhaus von Kiperountas. Danach lag sie im Krankenhaus von Nikosia. Bei ihr wurden Miningitis-Bakterien nachgewiesen. Den Ärzten zufolge habe die Erkrankte daraufhin Herzprobleme erlitten, an denen sie starb. Die Anzahl von ungefähr 30 Personen, die mit ihr in engerem Kontakt standen, wurden vorsorglich mit einer Dosis Antibiotika versorgt.
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Der Troika sei dank, dass demnächst von den 300 vorhandenen Kooperativ-Läden, also Banken (υποκαταστημάτων των Συνεργατικών Πιστωτικών Ιδρυμάτων), 100 schließen werden. Demnächst dürfen sich Angestellte, die ihren Arbeitsplatz dort freiwillig räumen mögen, bei einer Behörde melden.
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Es wurde festgestellt in einer Umfrage, dass immerhin 55% der Jugendlichen Zyperns vorhaben, sich bei den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament 2014 zu beteiligen. 31% der Befragten, die positiv antworteten, waren Frauen, 24% Männer.
62% der Zyprer und 64% Personen europaweit, die sich an den Wahlen nicht beteiligen werden, gaben an, dass sich durch ihre Wahlbeteiligung eh nichts ändern würde. Auch 74% der griechischen Jugendlichen sind dieser Meinung.
Von den zyprischen Jugendlichen, die nicht zur Wahl gehen werden, sind 57% gegen das europäische Projekt, die EU, eingestellt.
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Derzeit soll ein Video auf Youtube kursieren, welcher eine Schülerin zeigt, die sich im Unterricht nackt auszieht. ‚Gutes‘ Anschauungsmaterial für all diejenigen, die schon seit Längerem danach gieren, endlich weltweit wahrgenommen zu werden – groß rauszukommen.
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Vergessen Sie das Spiel der Bayern gegen Dortmund heute Abend. Gestern wurde auf dem Unabhängigkeitsplatz in Limassol gefeiert bis in den frühen Morgen. Wie nicht anders zu erwarten war, hat die Apollon (Απολλων) den Meistertitel geholt, den zyprischen Cup (Kυπέλλο).
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Am 12. Juni ist es endlich so weit, schreibt die Kibris-Gazetes aus dem Norden bereits am 17. Mai 2013. Studenten, die ein Stipendium erhalten, werden dann eine Prüfung ablegen und danach wissen, ob sie ein Stipendium erhalten werden und in welcher Kategorie. Die Kategorie A können allerdings nur 11 Personen erhalten, und zwar diejenigen, deren Leistungen im Studium/Schule und der Prüfung entsprechend gut sind. In dieser Kategorie werden alle Studienkosten übernommen vom Staat. In der Kategorie B werden immerhin noch 50% der Kosten übernommen und in der Kategorie C lediglich 25%. Wieviel Personen für die Kategorien B und C zugelassen sind, wird leider nicht angegeben.
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Bekanntlich sollte am Governors Beach, unweit von Zygi im Süden der Insel gelegen, eine Universität gebaut werden am Meer – Meeresbiologie oder -forschung. Scheint nichts draus zu werden. Keiner redet mehr davon. Die Arbeiten vorort scheinen verebbt zu sein. Dass etwas weiter die Erdgasverflüssigungsanlage neuerdings geplant ist, haben wir auf Zypernundmehr-News bereits berichtet. Wenn bedacht wird, dass noch nicht mal ein Ministerium besteht, welches professionell mit der Thematik zukünftig verfahren wird können, finden wir, sollte vielleicht doch schnellstens mal jemand einsehen, dass die Erdgas- Erdölwirtschaft halt doch eines wissenschaftlichen Unterbaus bedarf. Geld fällt schließlich nicht vom Himmel, oder im zyprischen Fall, kommt nicht aus dem Meer so einfach gewachsen.
Was solls, könnten Sie denken, die im Norden haben doch an der Amerikanischen Universität in Girne/Kyrenia neuerdings einen Kampus an der Uni, wo Meeresbiologie oder dergleichen (sualtı araştırma merkezi) betrieben werden wird.
Am 15. Juni werden die sich dort gewiss medienwirksam ins Zeug legen und Liebkind machen – oder so. Die putzigen, kleinen, schönen Caretta-Caretta-Schildkröten, die angeblich geschützt sein sollen, werden nämlich dann ins wissenschaftliche Programm sozusagen aufgenommen. Dagegen ist selbstverständlich nichts zu sagen. Nein, das gilt es gut zu heißen, auch vor dem Hintergrund, dass Drillen nach Gas und Öl und dergleichen, welches geplant ist und bereits durchgeführt wird, zukünftig vermehrt, bekanntlich seine Nebeneffekte hat – mal abgesehen von prall-vollen Geldbeuteln Einiger unter uns.
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Die Vereinigung der Schreiber und Künstler Nordzyperns hat einen neuen Chef, Ümit Inatçı. Hoffen wir mal, dass er seinem Namen nicht alle Ehre macht. Den würden wir bei kurzem Betracht und etwas frei mit ‚Hoffnungsvoll Bockig (oder Stur)‘ übersetzen. Ein weiterer Name ist uns beim Erwähnen dieser Nachricht in der Kibris-Gazetes aufgefallen, da bekannt, Neşe Yaşin, die Autorin mehrer Bücher, wenn wir nicht täuschen und Lehrende an einer der Universitäten im Süden der Insel, wenn das noch zutrifft. In der Vereinigung der Schreiber und Künster Nordzyperns wurde sie (eventuell) in den Vorstand oder gewählt (yönetim kurulu). Mal sehen, ob wir sie zu einem Interview treffen dürfen. Sie ist, davon abgesehen, die unmittelbare Vorgängerin im Amt als Chef/in von Herrn Hoffnungsvoll Bockig (siehe oben) gewesen.
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Irregulär (in Zypern) anwesende Migranten, Personen, denen kein Asyl gewährt wurde und gewisse Asylsuchende wurden ins Gefängnis gesteckt, und zwar unter verlängerten Zeiträumen. Das Einsperren geschieht offenbar routinemäßig (von Seiten der Polizei der Republik Zypern), ohne dass nach Alernativen gesucht worden wäre. Menschen wurden (und werden) in schlechten Verhältnissen, also in unzureichenden Räumlichkeiten eingeschlossen; in Polizeizellen, die für kurze Zeiträume (eigentlich) verwendet werden wie auch in 2 Flügeln des Zentralgefängnisses von Nikosia“, prangert Amnesty International an, welche in der Cyprus Mail vom 24. Mai zitiert wird.
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In der Stadt Pafos wird demnächst eine Art Solidaritäts-Festival abgehalten. Wer 00357/99220152 anruft, kann seine Solidarität mit in Armut geratenen Familien und Menschen nicht nur kundtun, sondern seine Unterstüzung anbieten. Das Festival heißt Blumen-Festival (flower-). 

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