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Posts Tagged ‘Muskat’


Gut geschlafen. Ein relativ weiches Bett scheint vor steifem Rücken früh morgens zu schützen. Immer mehr Zweifel ich daran, dass der Kauf meines Futon eine gute Idee war, denn ich wache recht häufig steif wie ein Stock nahezu auf – egal, wie viel ich mich den Tag davor bewegt habe. Das Frühstück war ganz OK im Tulip. Die Bediensteten, zum Beispiel einer aus Kamerun, sind im Restaurant, der auch gleichzeitig Frühstückssaal ist, recht freundlich.

Die Fahrt mit einem Taxi vom Hotel in die Stadt kostete 10 Rial, war an der Rezeption zu erfahren. Die Frau, mit der wir sprachen, war eventuell die Besitzerin, und sie wies den Taxifahrer auch an, uns in die Altstadt zu fahren. Der Rial steht bei etwa einem Euro zu 0, 25 Rial. Vor diesem Hintergrund kommt mir die Taxifahrt schon etwas teuer vor, obgleich die Strecke in die Stadt nicht gerade kurz war. Der Spritpreis ist indes scheint noch immer erträglich gering. Er dürfte so bei 30 Cent pro Liter liegen.
Und dann kamen wir im Bezirk Mattrah an, diesem sagenumwobenen Stadtteil von Muskat. Das ist ‚der‘ Ort in Muskat. Mattrah sei tausend und eine Nacht. 3.000 v. Chr. soll es bereits menschliche Siedlungen im Oman gegeben haben. Keine Angst, davon liegt im Suq von Mattrah gewiss nichts zum Kauf herum. 630 n. Chr. Wurde der Oman islamisiert. Es wurde zu einem Teil des Khalifat. Eine islamische Sekte namens Ibaditen gründeten ein unabhängiges Imamat. Das war im 9. Jahrhundert. Dann kamen die Perser, danach die Portugiesen. Zwischenzeitlich behaupten sich die Omanen etwas als Seemacht auf dem Indischen Ozean. Einge Stätten des Landes wurden zu wichtigen Handelsstätten. Der Sultan entstammt der Said-Dynastie, die das Land seit ungefähr 1750 beherrscht. 1958 machen sich die Briten breit. Die letzteren helfen, das Land 1958 zu vereinigen. Schon 1961 wird die Erdölförderung zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor. 1973 werden diplomatische Beziehungen zur Schweiz aufgenommen. Die Eidgenossen spielen heute keine ausschlaggebende Rolle im Lande. Ihre Chance scheinen sie offenbar nicht genutzt zu haben. Wahrscheinlich ist den Schweizern der Oman ökonomisch zu unbedeutend gewesen und das politische System, wer weiß, zu undurchsichtig und zu anstrengend. Jedenfalls machten sich die Deutschen bereits 1973 etwas breit im Oman. Zum Beispiel in Sachen Luftverkehr etc. Seit 1970, schreibt ein Merkblatt für Touristen, welches im Hilton von Salalah – Oman ausliegt „[regiert der] absolutistische Herrscher Sultan Qabus … das Land … .
Was wir indes im Suq von Mattrah sahen, war ausgiebig Plastik und nochmals Plastikartikel zum Kauf feil geboten sowie überwiegend kleine Geschäfte, die voll mit Goldschmuck waren und eher wenig alte Kultur. Im Grunde ist das, was dort geboten wird, recht eintönig und einfallslos im Gegensatz zu dem, was das Alte Arabien einst aufzuweisen hatte: Kultur, Kunst, Wissenschaft.
Wer fährt schon in den Oman solches Geklumber zu kaufen? Wahrscheinlich reicht meine Phantasie und Menschenkenntnis nicht, um mir diesen Touristen, meinetwegen aus Deutschland kommend, vorstellen zu können.
Der sogenannte Suq in Mattrah – Muskat ist architektonisch absolut unspektakulär. Es handelt sich um ganz banale einstöckige Betonhäuschen, die ihn umstellen. Deren Wände sind einst weiß gewesen. Die Dächer sind flach wie das, was womöglich den kulturellen Istzustand von heute bezeichnet?
Eine große Enttäuschung.
Lediglich im Zentrum des dürftig großen Suq ist eine wahrscheinlich alte hölzerne Decke zu sehen, die so dunkel gehalten ist, dass sie uns erst beim dritten Durchgang aufgefallen ist. Weil die Augen kleben halt doch auf dem, was angeboten wird und auf den Gesichtern der Menschen.
Wenn in diesem Suq herumgelaufen wird, versteht man aufs Mal, dass die Bilder im TV und in Broschüren gekauft sein müssen. Anders kann es einfach nicht (mehr) sein. Das soll bedeuten: Die Leute, die diese tollen Berichte von dem angeblich tollen Markt in Mattrah machen, filmen diese Einöde dort so ab, dass man in der europäischen Ferne wirklich ins Träumen gerät von Tausend und Einer Nacht, die im Oman noch existiert.
Somit steht fest: Das alte, schöne Arabien ist wahrscheinlich nur noch in Sanaa, Jemen, zu sehen, wenn die Saudis und ihre Verbündeten noch was davon übriglassen. Teheran und Istanbul sind ja bekanntlich nicht Arabisch. Nur teilweise.

Dass Teile der Presse und der Medien, die ihre angebliche Unabhängigkeit so gern hervorheben, einem einfach nicht sooo unabhängig erscheinen, beweist also die Tatsache, dass der Suq von Muskat – Oman ein schlechter Witz ist im Vergleich zu dem, was man sonst darüber so liest und sieht.
An dem Vorwurf “Lügenpresse“ haben die Herren und Damen von der Presse und den Medien kräftig mit gezimmert und tun es immer noch. So ein Lämplein ging mir schon mal auf, doch schnell war es wieder verdrängt, als ich in den Iran fuhr in den 90er Jahren. Dort stellte ich äußerst verwundert immer wieder fest, dass meine vorgefertigten Bilder über Land und Leute und dem schrecklichen Regime, welches dort herrschen soll, einfach nicht zutreffend sind. Sogar auf Grund meines Studiums der Iranistik war ich nicht befreit von dieser Indoktrination. Persisch, dachte ich gerade, könnte hier in Oman durchaus ein weiteres, wichtiges Mittel sein, um tiefer in die Gesellschaft Einblick zu erhalten. Arabisch etwas zu sprechen, scheint es definitiv zu sein. Es öffnet den Zugang immens. Das zeigt sich in ihren Gesichtern, die von versteinert zu warmherzige dreinschauend sich wandeln.
Dennoch:

Es kann doch nicht sein, dass niemand diese Plastikartikel, wahrscheinlich made in China, in Dokumentarfilmen nicht zeigt. Diese Geschäfte sind dort im Zug fast gar genau so Zentral gelegen wie diejenigen, die Schmuck aus Gold verkaufen.
Und dass niemand den Dreck unmittelbar hinter dem Suq, an diesen angrenzend, mit seiner Kamera aufnimmt, der beinahe schon an Orte erinnert, wo man solchen Unrat ansonsten verortet und weiß, dass es dort so aussieht, bestätigt schon geradezu, dass verfälschend berichtet wird. Anstatt wird ein Bild von diesem Suq und dieser Stadt verbreitet und aufrecht gehalten, welches einfach nicht der Realität entspricht.
Und wenn der Sultan tausend Mal in die Medien setzen lässt, er habe angeordnet, die Straßen seien sauber zu halten!
OK, das ist wohl auch der Fall, nur es gibt eben die Bereiche neben den Hauptstraßen vordringlich, wo Fremde durchaus auch Geld ausgeben gehen und sich, wie ich, wundern dürften.
Am Rande des Suq in Mattrah gibt es zum Beispiel eine öffentliche Toilette, die stinkt bis in den Bereich des Suq, wo Gold verkauft wird an jener Abzweigung. Männer stehen vor der total versifften Toilette an, um sich zu entleeren. So erging es auch mir. Doch je näher ich der vor Schmutz stehenden Tür kam, desto weniger Lust überkam mich, die Tür demnächst anfassen zu sollen und dann in der Toilette selbst, womöglich noch was vorzufinden? So genau wollte ich es dann doch nicht wissen, früh morgens. Ich zog vor, mich etwas zusammen zu reißen und kehrte unverrichteter Dinge um. Bevor wir einen Kaffee in einem der Cafés davor bestellten, fragte ich nach einer Toilette. Die war im zweiten Stock. Im Vergleich zu dem, was ich davor gesehen hatte, na ja. Ging so. Doch wenn man bedenkt, dass da Männlein und Frauen drauf gehen, wo unten am Boden der Toilette, innen, schon alles ekelig braun in der Farbe von Sch… ist, dann fragt man sich unweigerlich: Muss das so sein?
Uuaah!
Die Altstadt von Jemen ist wahrscheinlich der einzige verbliebene Ort, der das alte Arabien genannt werden kann. Es ist allerdings zu befürchten, dass das eventuell nicht mehr viel länger der Fall sein wird. Die Auseinandersetzungen dort scheinen anstatt ihr Ende zu haben, gerade erst so recht in Aufschwung zu geraten.

Und weil dieser Markt oder Suq in Mattrah so schräg und komisch war und wir bei der Gelegenheit feststellten, dass uns der Taxifahrer nicht in der „Old Town“ abgesetzt hatte, wie wir es angefragt hatten, sondern eben in Mattrah, machten wir uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Knapp 45 Minuten an der sogenannten Cornich in der Sonne galt es zu gehen. Das Wasser im Meer schien sauber zu sein. Und dann standen wir vor einer weiteren, angeblich sehenswerten Anlage, dem Palast des Sultans. In der Stadt Salalah, wurde uns Tage später vom Taxifahrer gesagt, soll der Sultan schon volle 15 Jahre nicht mehr in seinen dortigen Prachtbauten vorbeigeschaut haben.
Gestaunt habe ich dort in der Old Town von Muskat über die Dreistheit, einem so etwas als Attraktion heiß zu machen, wie auch die Pforte zur Altstadt, die nicht älter als 50 Jahre sein kann. Kann ja sein, dass der Palast von drinnen wunderschön ist. Doch was wir Fußvolk sehen dürfen, ist so viel wie Nothing davon von außen! „Der Untertan“, wie in Heinrich Mann in seinem gleichlautenden Roman zeichnete, lässt grüßen?

Außerdem war es dann an diesem zweiten Tag schon 12 Uhr geworden, als wir dort angekommen waren, und von 13 Uhr bis 16 Uhr ist ja bekanntlich „alles“ geschlossen, also auch der Suq und die Altstadt, wahrscheinlich das ganze Land. Niemand scheint groß unterwegs zu sein, außer den Bediensteten und Taxifahrern.

Wir nahmen dann ein Taxi nach Ruwi von der Altstadt aus, die wir davor auf der Suche nach etwas Altem durchgangen waren. Im Stadtteil Ruwi soll das Handelszentrum von Muskat sein und Restaurants. Unsere Vorstellung von Restaurant wurde jedenfalls auch hier vernichtet. Handys und noch mals Handys zum Verkauf gab es anstatt. Eine arabische Tastatur für den Computer oder gar einen tragbaren Drucker oder aber ein Restaurant waren nirgends aufzutreiben. Kein Restaurant, welches – sagen wir es doch offen – höherklassig wirkte.
Wie auch in Mattrah waren die Seitenstraßen und die Straßen hinter den Hauptsraßen in wüstem Zustand und die eine Hauptstraße, wie auch die andere, nicht wesentlich besser. Und überall, sagen wir zu 88 % trifft man auf Asiaten. Nicht, dass ich was gegen Menschen aus Indien, Pakistan oder Nepal etc. hätte, doch als Arabischsprecher möchte man halt schon gern mal Arabisch reden. Außerdem kam ich nicht allein des in Aussicht gestellten 1001-Feelings nach dem Oman, welches ja, wenn überhaupt, offenbar nur vermittels der Kleidung der Leute eingeholt werden kann.
Die Architektur vor Ort bietet das gewiss nicht befriedigend. Was geboten wird, kann man gewiss auch irgendwo in Mexiko sehen – die Moscheen ausgenommen. Ähnlich zumindest.

Wie zu erfahren war, müsste eigentlich die ganze Zeit Taxi gefahren werden, um Omanis live zu erleben und überhaupt zu treffen – lediglich Männer, versteht sich. Nur Omanis dürfen nämlich als Taxifahrer tätig sein, im Gegensatz zu Dubai, wo uns stets Pakistaner durch die Gegend kutschierten, als wir vor ein paar Jahren dort waren und schon bald, sehr bald, den Sopping-Palast-Koller schoben. Auch nur Omanis dürfen weiße Galabia tragen, nach dem, was mir ein Taxifahrer sagte, mit dem typischen Hütchen der Omanen oder der braun-weißen Kopftuchbedeckung auf. Dolche wie die Jemeniten tragen sie in Muskat nicht.
Der Kontakt zu zwei omanischen Taxifahrern ist indes recht vielversprechend und angenehm gewesen, doch die Art und Weise, wie Muskat wirkt, die Öde im Suq, der Dreck dahinter, der Weg zur Stadt, ist optisch eher ein Flopp.

In Ruwi aßen wir dann auch in einem indischen Restaurant. Ansonsten gibt es anscheinend nur Imbissbuden. Wir wollten gar nicht erfahren, ob die dort auch arabisches Essen anbieten. Selten ist uns nach Snacks stehend am Rande einer Straße unweit zivilisatorischen Drecks, der angehäuft in Ecken zu sehen ist, zumute, der mal näher, mal etwas weiter das Panorama in Richtung der Slums von Kalkutta zieht. Die steuerten wir also nicht an, auch, weil wir nicht tagelang auf der Toilette verbringen wollen und außerdem sind wir nicht zum sparen gekommen. Nein, wir kommen hier im Gewand eines ganz ’normalen‘ unbedarften Touristen an und wollen von unseren Erlebnissen möglichst uneinvorgenommen berichten und das Land, von dem wir glaubten, es fließe Milch und Honig, genießen.
Es schmeckte wirklich gut bei dem Inder. Der Besitzer des Restaurants war sehr nett und äußerst zuvorkommend. Er sprach sogar Englisch, dem Arabischen war er aber nicht mächtig. Auffallend sauber war es in seinem Restaurant. Es gab nur indische Küche, mit der wir kein Problem haben – im Gegenteil. Das Ding mit der Sauberkeit muss betont werden, da die unmittelbare Umgebung des Restaurants, die Straße, in dem es lag, entsprechend schmutzig und unaufgeräumt wirkte – lediglich ein Straßenzug hinter der einen Hauptstraße in Ruwi.

Ein ganz ’normales‘ Café in Muskat zu finden, scheint zumindest in Ruwi, der Old Town und Mattrah nicht gegeben. OK, in Mattrah gibt es ein Café, unweit der vor Anker liegenden Protzjacht des Sultans, in das man reinsitzen kann. Versteht sich, betrieben von Indern oder Pakistanern, die aber recht unfreundlich dreinschauen. Wahrscheinlich werden auch die mies bezahlt und haben wilde Arbeitszeiten (16 Stunden?).
Wie ich abends im omanischen Fernsehen auf dem Bett liegend sehen konnte, als ein Reporter einem arabischsprachigen Publikum erklärte, wie reizvoll doch Mattrah sei, dass er sich in dem Restaurant befand, wo die Treppe ein Stockwerk hoch gegangen werden muss, unweit von dort, wo wir gesessen haben, um in jenes Restaurant zu gelangen. Interessant war, dass er von der tollen Aussicht sprach und dem schönen Restaurant, dem unvergleichlich schönen Suq und Aussicht, jedoch die Kamera, die ihn aufnahm, machte keinen Schwenk von ihm weg, sondern blieb beeindruckend lang und brav auf sein Gesicht geheftet.
Da ich zeitlich davor in Mattrah gewesen war, war mir unvermittels klar, dass auch hier gerade Hirne gewaschen wurden, und zwar mit manipulierten Bildern und unerfüllten Sehnsüchten.

Man hat nicht nur dort auf den Plastikstühlen unweit dieses Restaurants das Gefühl, es mit Menschen zu tun zu haben, die halt ihren Job tun im Servicebereich – dich abfüttern und dann ist aber auch bitte sehr fertig und genug mit lustig, wie man sagt. Selten mal ein freundliches Lächeln, der Eindruck, man würde irgendwo exklusiv oder netter sitzen.
OK, damit kann ich leben, dass es nicht so obertoll ist, wenn da nicht die Preise wären und nicht die Frage aufkäme: Was verdienen die hier? Unter welchen Bedingungen arbeiten die eigentlich?

Eine Deutsche, auf die wir wenig später im Hilton von Salalah trafen, sagt, sie hätte „ihren Boy“ gefragt, der die Etage anscheinend allein sauber hält (25 Zimmer), er verdiene blank auf die Kralle genau 100 Rial im Monat, also 250 Euro. Das Essen und Schlafen sind ‚frei‘, ob die Flugtickets nach Bangladesch oder Pakistan vom Hilton bezahlt werden, wusste sie leider nicht zu berichten. Des Weiteren meinte sie, der Etagenboy habe ihr geklagt, dass seit Sonnenklar die Flüge nach dem Oman vorrangig aus Deutschland bedient, kämen Touristen, die auf Halbpension gebucht, den absoluten Anspruch hätten, ohne jedoch wie einst dafür entsprechend ein Trinkgeld liegen zu lassen. An der Rezption des zuvor genannten Hilton fragte ich um 20 Uhr einen jungen Mann, der schon morgens um 8 da gestanden war, wieviel Stunden er denn noch hier stehen wolle. Er meinte, er würde täglich 16 Stunden abreisen. Der Arme.

Das Café-Leben für Europäer oder Touristen in Muscat spielt sich scheinbar an Plastiktischen und auf Plastikstühlen ab, unweit einer Hauptstraße an der sogenannten Cornich, wo der eine oder andere Service-Leister aus Asien Hosen anhat, die er vielleicht schon länger als ein paar Wochen trägt. Alles, was hinter den Hauptstraßen gelegen als Café operiert in den Teilen Muskats, die wir besuchten, lässt gewiss zweimal fragen, ob man da reingehen will. Und wie gesagt, der Suq in Mattrah ist ein schlechter Witz – ein Hype sondergleichen.

Außer Weihrauch müsste doch eigentlich auch der Kaffee im Oman eine Rolle spielen. Der schmeckt dort aber, nun ja, gerade mal so. Wird unter dem Namen „Türkischer Kaffee“ verkauft. Im Jemen hieß der ganz selbstbewusst und selbstverständlich „Kaffee“. Sogar die griechischsprachigen Zyprer im Süden der Insel sagen zu ihrem Kaffee „Kipriako“. Es ist der, den man also auch in der Türkei trinkt oder im Libanon, versteht sich unter anderen Namen, wo er mir persönlich am besten schmeckt. Der Kaffee, der in Oman die Runde macht, erinnert an das Gebräu, welches ich glaube manchmal in der Altstadt von Sanaa verabreicht bekommen zu haben. Den arabischen Namen dafür habe ich vergessen. Mir wurde damals erklärt, dieser Kaffee sei aus den Schalen des Kaffees gewonnen worden. Schlecht schmeckt der auch nicht, aber er ist halt nicht wirklich das, was man so unter Kaffee versteht. Obgleich, in Südamerika soll der schlechte, eigentlich nicht verkäufliche Kaffee ja eh vorwiegend nach Deutschland verkauft werden, da die vor lauter „Geiz ist geil“ meist diesen für ihre Bevölkerung kaufen, die so daran gewöhnt, das Gebräu inzwischen richtig gut findet. Der viel verkaufte „Jacobs Kaffee“ ist in einem Beitrag, der die Qualität der Kaffees in Deutschland maß, der Negativ-Renner gewesen.

Abends, das Essen im Hotel Golden Tulip war dann irgendwie OK. Büffet. Das Bier danach konnten wir vor der Rezeption sitzend nicht zu Ende trinken. Wir mussten uns – noch immer im Vorraum der Rezeption – in eine Ecke nahe dem Restaurant setzen, um den Schein zu wahren. Welchen Schein? Gute Frage.

Morgens beim Frühstück kam es zu keinen Höhe- oder Tiefpunkten. Das Gym war einigermaßen gut. Ich finde es besser als das hier in Salalah im Hilton. Der Transfer vom Golden Tulip zum Flughafen verlief reibungslos. Wir lernten, dass die ausgewiesenen Preise in omanischen Hotels noch längst nicht die sind, die letztendlich zu bezahlen sind. Da gibt es nämlich noch allerhand Steuern, die im Nachhinein draufgeklatscht werden. Daher gilt es, eventuell, mit den Trinkgeldern sparsamer umzugehen, die da irgendwie mit drin sein sollen?! Und beim Bezahlen mit Kreditkarte immer schön darauf achten, dass man Ihnen keine Service-Gebühr von 2,5 % abzieht, weil die müssen nämlich nicht Sie, sondern derjenige, der Ihnen zum Beispiel eine Rundreise oder Tagestrip verkauft, bezahlen.

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Auf dem Weg nach Oman. In das Land also, wo im Arabischen ein kleines schräges „e“ über dem Anfangsbuchstaben steht, so dass kein Zweifel daran besteht, dass ein U oder O-Laut ausgesprochen werden muss über dem Buchstaben „AIN“.
Es fiel uns wirklich nichts Besseres ein, nach Durchsicht der Länder, die man besuchen kann, und die nicht gleich erforderlich machen, dass man 10 Stunden und mehr in einem Flieger sitzt. Wir empfanden es beide – wahrscheinlich zum ersten Mal in unseren Leben – recht angenehm, dass in Doha, der Hauptstadt von Qatar, ein Umstieg weitere 3 oder 4 Stunden unserer Reisezeit beanspruchte. Beinchen vertreten. Sehen, was es so in den Flughafen-Shops gibt. Alles Mögliche gibt es zu kaufen, aber leider keine arabischsprachige Tastatur für den Computer.
Kann auch nicht wirklich erwartet werden, so etwas in einem Duty Free zu finden, wurde mir gesagt. Recht angebracht hätte ich aber gefunden, mindestens ein zweisprachiges, literarisches Buch kaufen zu können: Arabisch – Deutsch oder Arabisch – Englisch. Stimmt, Arabisch – Griechisch wäre mir am liebsten.
Glücklicherweise habe ich ein solches Buch auf Arabisch – Englisch dabei, noch aus der Zeit, als ich im Jemen war – lang, lang ist es her, Jane Austen’s: „Stolz und Vorurteil“. Ein Klassiker der englischen Literatur, der, finde ich, atmosphärisch recht gut in den Arabischen Gulf passen könnte?
Wir werden sehen.

Als wir via Internet den Flug und Hotel buchten, waren wir noch ziemlich davon überzeugt, das Richtige zu tun. Mit den wachsenden, kriegerischen Spannungen in der Region, insbesonders seit Saudi Arabien und der Iran sich anblaffen – vorerst? –, sind wir uns da schon nicht mehr so sicher. Als einstiger Nahostexperte habe ich noch nicht so ganz abgepeilt, wo sich der Oman in diesem Konflikt zwischen dem Iran und Saudi Arabien eigentlich wirklich verortet. Denke, den Nahostexperten werde ich nochmal auffrischen in nächster Zeit. Die Zeit dazu scheint wirklich gekommen.

Gestern stand in der englischen Ausgabe einer omanischen Zeitung, die im Hotel auslag, dass vom omanischen Sultan und seinen Beratern beachsichtigt wird, die Flüge nach dem Iran zu erhöhen, demnächst auf 40 in der Woche. Das wäre so um das Doppelte mehr. Ähnliches wollten die Jemeniten ja auch mal tun. Wir alle wissen inzwischen, was ihnen das eingebracht hat: saudische Bomben auf den Kopf. Leider halten sich die USA und ihre Verbündeten im Jemen auch nicht gerade zurück mit ihren Bomben, wahrscheinlich aber eher wegen der al Qaida und der IS etc. US-Militär im Oman anzutreffen, scheint nicht schwer zu sein – in Hotels, in Restaurants. Eben wurden 10 Jemeniten aus Guantanamo nach Jahren der Haft nach dem Oman ausgeflogen. Möchte nicht wissen, was passiert, wenn die hier locker sich vergnügenden Amis auf einen von denen treffen irgendwo in einer Straße.

Wie dem auch sei, mit Gastfreundschaft gegenüber den mehrheitlich schiitischen Iranern dürfte das politische Verhalten der omanischen Regierung wohl wenig zu tun haben. Eher damit, dass die Iraner im Oman recht viel Geld liegen lassen und man sowieso Handel miteinander treibt – vermutlich noch immer rege. Und die Übernahme der Jemeniten aus Guantanmo ist wohl als Art Good Will Geste gegenüber den USA zu verstehen und anderen Staaten, die sich weigern, solche, eventuell gefährlichen, Leute aufzunehmen. Bekanntlich haben nicht wenige europäische Staaten ein Problem damit.
Eine schiitische Moschee, die im Viertel Mattrah von Muscat genau da steht, wo noch eine Fassade von vielleicht 20 Metern Länge einstiger, schöner orientalischer Architektur des Oman übrig geblieben ist, scheint das Gesagte zu bestätigen – vor dem Hafen unweit des Fischmarktes. Von dort will ein deutscher Tourist, den wir trafen, Schnellboote in Richtung Iran los saussen gesehen haben, so schnell, dass er die nicht mal rechtzeitig auf einem Foto festhalten konnte.

Einig sind wir uns darin, verehrte Leser, und weil gerade die Rede von Gastfreundschaft war, dass die Typen, die die Gastfreundschaft der gemerkelten Deutschen vor dem Hauptbahnhof von Köln und andernorts missbrauch(t)en, eine klare Ansage brauchen. So klar, dass sie genötigt sind zukünftig, ihr wahres Gesicht besser gleich rechtzeitiger, nämlich an der Grenze meinetwegen zu Lesbos, aber spätestens zu Österreich zu zeigen. Vergewaltigung geht nämlich gar nicht. Und vergewaltigen, ist ja eh so eine Frage der Auffassung.
Vergewaltigt man tendenziell beispielsweise auch jemanden, der in einer Hotelanlage sich eingekauft hat als Tourist und für das Nötigste – im Falle eines Aufenthaltes in der Wüste ist das Nötigste wohl Wasser – teuer bezahlen soll müssen?

Nun, wir alle waren außerdem gewarnt. So um das Jahr 1976 hatten wir in Deutschland eine Zeit lang vorwiegend libanesische, aber auch syrische und vor allem palästinensische Flüchtlinge, die ins Land kamen. Meistens junge Männer, Alleinreisende. In Stadtteilen wie Neukölln und Schöneberg von Berlin können die Polizisten und Kriminalbeamten gewiss noch immer ein Liedchen über einige, längst nicht alle, arabischen Familienclans singen, die mit jener Welle ins Land kamen. Hinzu kommt, viele von ihnen haben gern auch noch eine kurdische Komponente aufzuweisen, oder wie man dazu eleganter sagte. Diese Komponente soll den Umgang und die sogenannte Integration nicht unbedingt erleichtern, was hier allerdings auch nicht besagen soll, dass Kurden besonders schwierige Menschen seien. Es ist hier eher indirekt der Verweis darauf formuliert, dass viele Fliehende die gerade in Deutschland angekommen sind oder noch ankommen, im wahrsten Sinne etwas wie Staatszugehörigkeit eigentlich nicht kennen, sich lieber in Clanzugehörigkeiten definieren. Der eine oder andere Pass, den sie bei sich tragen, wenn überhaupt, ist für viele, längst nicht alle, so etwas wie Zierwerk lediglich. Insofern verwunderte mich nicht zu lesen, dass in Köln einige dieser angeblichen Syrer, die von der Polizei aufgefordert worden sind, das Gelände zu verlassen, ihre Pässe verbrandt oder verrissen haben sollen vor den Augen der Staatsmacht. Oder das einer sogar an die 7 Identitäten angegeben haben soll.
Diese Dokumente sagen also vielen unter den Geflüchteten eher wenig. Vielen ist das Papierzeug eh etwas von außen ihnen seit Jahrhunderten Aufgedrängtes. Nicht wenige unter ihnen glauben inzwischen zu wissen, dass es ihnen wenig dienlich ist und sein wird, erfasst zu sein.
Kurz: Man lässt sich nicht gerne festlegen von einem System, welches einen eh, wie die Geschichte zeigt, letztlich im Stich lässt und reinlegt. Das denken viele derer, die nicht im verbarrikadierten Europa aufwuchsen. So ungefähr und noch ganz anders muss man sich das, was in einigen vielen Flüchtlingsköpfen vorgeht, vergegenwärtigen, wenn die in den angesprochenen Clanstrukturen Steckenden und im Rausch sich durch ein fremdes Land ‚Schlagenden‘ mit Flaschen nach Uniformen werfen, Mädchen begrabbschen, und viele dieser Jugendlichen der Ehre wegen in den Knast gehen.
Meine Fahrt in den Oman wird dabei helfen, eventuell das Eine oder Andere in diesem Zusammenhang zu klären?
Wir werden sehen.

Angekommen in Oman, ging alles eigentlich ganz passabel. Das Flugzeug von Qatar Airways hat sein Versprechen gehalten und war insoweit abgedichtet, dass ich beim Landeanflug nicht wieder Druckausgleichsprobleme im Ohr erhielt. Wir sind von Larnaka aus an den Arabischen Golf geflogen. Sogar die Sitze waren angenehm breiter und weiter bei der Qatar als sonst. Ohrenschmerzen hatten mich auf der Hinreise nach Larnaka mit Easyjet fast aus dem Flugzeug springen lassen. Fürchterlich. Die Tipps, die ich aus dem Internet zog, scheinen geholfen zu haben. Daher sitze ich jetzt ohne Kopfschmerz und ohne viertel- oder halbstündige Folter beim Landeanflug durchlebt zu haben in einem Hotel in Muscat. Der Name des Hotels : Golden Tulip.

Es sieht im Internet wesentlich besser aus, als es in Wirklichkeit ist. Der Herr Rezeptionist namens Khalil, der grimmig dreinschaut, als wäre er gerade in Russland aus der Lehre entlassen worden (Entschuldigung, doch meine Reiseendrücke aus Russland sind überwiegend so), ließ uns auch erstmal vor sich an der Rezeption stehen und warten. Wahrscheinlich, dachte ich, um uns klar zu machen, wer er ist und wer wir sind. Als er dann Lust hatte, sah er auf und ich konnte es mir nicht verkneifen, ihm zu sagen: „Ich dachte Sie sind beschäftigt! Lassen Sie sich nicht stören.“

Das ist der Vorteil am Nicht-alleine-Reisen. Der andere kann die Wogen dann glätten und einfach das ‚Gespräch‘ übernehmen. Der Kasten namens Tulpe, die wohl eher dahinwelkt als golden zu sein, ist also etwas heruntergerammelt. Für 2 Übernachtungen berappt man knapp 300 Euro für ein Doppelzimmer mit Frühstück. Für diesen relativ stolzen Preis darf man das Hotel ruhig Kasten nennen und sagen, es sei heruntergerammelt.
Wie im Internet versprochen wird, gibt es am Ausgang des Flughafens von Muscat wirklich einen Schalter, wo so etwas wie „Taxi“ drauf steht. Der Typ, der in einem Art Kasten dort drin sitzt, der große Fenster hat und vielleicht aus Hartplastik hergestellt ist, sagte etwas gelangweilt: „Stellt euch raus und das Taxi wird kommen. Es kostet 6 Rial.“ Und da hatte er sich auch schon in etwas anderes, das vor ihm lag, vertieft.
Draußen, am Rande der Straße, wo die Taxis abfahren sollen, lief uns dann auch gleich ein Mann im arabischen Gewandt (Galabia) entgegen, der meinte, wir sollten mitkommen, er habe ein Taxi. Da war ich etwas misstrauisch geworden, weil wer garantiert mir, dass der Typ ein Taxifahrer ist? Der drin in dem Kasten hatte ja gesagt, das Auto würde unmittelbar dort, wo wir jetzt standen, vorbeikommen. Er hatte seine Nase noch immer in andere Angelegenheiten gesteckt, wie zu sehen war, anstatt sich um unser Wohlbefinden oder darum zu kümmern, dass Taxifahrer Geld verdienen – dass die vom Sultan verordnete Service-Leistung an den ausländischen Gästen einigermaßen zufriedenstellend erbracht wird.

Wir gingen nach kurzem zögern trotzdem mit diesem Menschen mit, nachdem vorsichtshalber geklärt wurde – wie im Internet geraten wird -, den Fahrer nach dem Preis, trotz der Auskunft des Menschen in jenem Kasten, zu fragen. Außerdem war kein anderes Taxi in Sicht. Und siehe da, der Mann sagte, er wolle 7 Rial haben. Ich zeigte ihm mit dem Fingern die 6 und sagte es dann auf Englisch: „six“. „O.K, six“, sagte er und schon waren wir auf dem Weg zu seinem Auto, wo auch wirklich das Zeichen für Taxi auf Arabisch draufstand.
Gewagt war es mit ihm zu gehen, da wir über die Straße mussten, und um eine Ecke zu biegen hatten, wo nur noch Autos unter einem Schutzdach standen, welches den Ort in etwas düsteres Licht tauchte und wo es einer Mauer wegen keinen Blickkontakt mehr mit der Straße oder gar dem Menschen, der die Taxis einteilen soll, gab. Und man weiß ja bekanntlich nie, was um die nächste Ecke lauert. Ein eigentlich geeignetes Plätzchen, mal eine schnelle Mark zu machen.

Wir fuhren gar nicht so lange und dann waren wir im Hotel.
Auf dem Stadtplan, den das Hotel im Internet zur Verfügung stellt zum Draufklicken, erscheint das Golden Tulip – auch von der Beschreibung her – sehr nahe an der Altstadt gelegen. Schon den nächsten Tag bewahrheitete sich, dass dem nicht so ist.

Das Zimmer war OK, aber halt irgendwie abgelebt. Ein Balkon in Richtung Norden gab es sogar, kahl und leer wie die eine große touristische Attraktion im Lande, die Wüste Rub al Hali, das Leere Viertel. Unter uns, links vom Balkon aus in Richtung Swimming-Pool, war das stetige Geräusch einer Anlage zu hören, die wohl das gesamte Haus mit kalter Luft versorgt – und uns eventuell mit dem Klang der dem des Windes in der Rub al Hali gleicht.
Wir schalten Klimaanlagen in den Hotelzimmern, die wir in südlichen Weltregionen bewohnen, egal wo wir reisen, meist gleich aus. Reicht doch, dass man im Restaurant und an der Rezeption sitzend frieren ‚darf‘.

Zwei Flaschen Wasser gibt es von der Direktion des Hotels täglich ins Zimmer gestellt, immerhin umsonst. Eine nette, aber inzwischen allgemein gebräuchliche Geste weltweit. In Deutschland stehen die Wasserflaschen meist aber nur am Ankunftstag frei verfügbar gut sichtbar in den Räumen. Das stimmt schon mal etwas versöhnlich, sollte dem Gast bis dorthin etwas Mühsal abverlangt worden sein. Allerdings schmeckte das Wasser in den Flaschen, die das Golden Tulip hinstellt, verdächtig nach Plastik. Zum Befeuchten des Gaumens mitten in der Nacht scheint es geeignet genug zu sein, befanden wir. Wahrscheinlich hat man die Flaschen in der prallen Sonne gelagert gehabt.
Mir ging sogleich der Beitrag im Fernsehen von vor ein paar Tagen durch den Kopf, wo die Belastung des Meeres durch Plastik thematisiert worden ist, die gewaltig sein muss. Es wurde schon fast geraten, keine Meerestiere, doch vor allem keine Muscheln mehr zu essen, da die alle kleinste Plastikteile in sich tragen, die bei ihrem Verzehr unweigerlich in unsere Körper gelangen.

Im Tulip kann anscheinend Tee oder Kaffee im Zimmer selbst zubereitet werden. Auch das ist ja eigentlich Standard. Ungewöhnlicher Weise gibt es keine Hausschuhe, die es sonst überall gibt in Hotels dieser Preisklasse – wie wir später im Hilton von Salalah feststellen durften, gibt es die dort auch nicht.
Das Klima in Muscat, oder sollte ich schreiben bei Muscat, ist angenehm, wenn die Klimaanlage ausgestellt ist.
Wir haben gerade 23 Uhr. Es ist der 08. Januar 2016.

Dass Oman in einer wirtschaftlichen Krise steckt, haben wir der englischsprachigen Oman Times schon zwei Wochen vor Abflug entnommen. Dass Betriebe, die im Oman ansässig geworden sind, noch vor Anfang des mitteleuropäischen Sommers in ihre Chefetage einen Omani gesteckt bekommen, wird die Investitionsfreudigkeit vieler Ausländer wahrscheinlich nicht befördern, und konnte der genannten omanischen Webseite auch entnommen werden.
Gestern war ein Bericht über Oman im deutschen Fernsehkanal Phoenix, eindeutig zwecks Werbung, also zwecks Geld verdienen. Was ich davon noch erinnere, ist, dass Omaninnen segeln lernen und an der nächsten Olympiade im Jahr 2020 teilnehmen wollen – „die Nachfolgerinnen von Sindbad“. In dem Beitrag sah alles Gezeigte irgendwie so bizarr vermischt aus: 1001 Nacht Atmosphäre plus der Anordnung des Sultans, die Straßen sauber zu halten, meinetwegen wie in der Schweiz.

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