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Wie im letzten Beitrag in Aussicht gestellt, kommt nun etwas mehr Detailiertes zu den Streitigkeiten auf Zypern auf Ihre Bildschirme in deutscher Sprache. Die Streitigkeiten waren nur kurz erwähnt worden.
Es eignet sich durchaus, auch heute dieselbe Quelle zu bemühen, die englischsprachige, zyprische Sunday Times vom 19. April 2015, in der Hermes Solomon als Kommentar Folgendes verfasst:

„Der Mann, von dem am wenigsten gesprochen wird nach den Anschuldigungen der Schmiergeldzahlung, die dem stellvertretenden Staatsanwalt angelastet werden, Herrn Erotokritou Rikkos, ist der pensionierte Richter des Höchsten Gerichts, Panagiotis Kallis, der verantwortet, die Zündschnur, die das ganze Establishment anklagt, angesteckt zu haben.

John Mauvro schieb im Kommentar der Cyprus Mail: „Mach keinen Fehler! Das Geschwür, welches das ‚System‘ ist, hat sich so weit und tief unter diesen Mafiosis ausgebreitet, dass es die höchsten Nomenklaturen erfasst. Und es ist terminal. Gerade als wir dachten, die Dinge könnten nicht noch schlechter werden nach den katastrophalen 5 Jahren mit dem Dorttrottel, hat Anastasiadis (sein Nachfolger an der Spitze im Präsidialamt) es fertig gebracht, diese Einschätzung innerhalb von 2 Jahren bereits zu unterbieten.

Die Untersuchung einer fragwürdigen Anwaltskanzlei in Limassol und deren Geschäftsgebahren, sowie eines russischen Geschäftsmannes und des Stellvertreters des Staatsanwalts durch Richter Kallis, hat zu einem Streit zwischen der Justiz und der Politik geführt, der die gehörig ausgehebelte Verfassung aufzeigt.

Ich denke, wir können nun bereits sagen, ohne bösartig zu sein, dass die Republik Zypern gerade eine Diktatur wird oder es schon immer war. Weil wenn der Präsident der Republik die Verfassung übersieht und sich (anstatt) in die Arbeit der Justiz einmischt, werden wir von anderen Ländern (gewiss) als nicht weniger als eine Bananen-Republik angesehen.

Man kann nicht anders, als sich zu wundern, warum Präsident Anastasiadis in einen total neutral zu haltenden und (eigentlich) abgeschlossenen Fall in Sachen Bestechung sich (plötzlich) einmischt. Nur die Ansicht, seine Clique von (gewissen) Nebenwirkungen der Gerichtsverhandlungen zu schützen, macht das erklärlich.

Erotokritou wird (indes) blabbern vor Gericht. Das hat er bereits in den Kameras festhalten lassen, wo zu sehen ist, wie er einen seltsamen Brief hochhält für die Kameraleute, als er bei MEGA-TV auftrat und seine Unschuld (geradezu) einforderte – einen Tag später ging er zu Gegenbeschuldigungen gegen den Staatsanwalt im Hauptquartier der Polizei über.

Von allen Beteiligten sollte er am besten wissen, dass sich gegen die ermittelten Fakten der Kallis-Untersuchungs-Einheit zu stellen, eigentlich nur mit den Unschuldsbekundungen von Sarras Vergas for dessen Prozess verglichen werden kann – und der endete für 6 Jahre im Knast.

Stimmen, die den Rücktritt Erotokritou erwähnten diese Woche, waren so laut wie die vor einem Jahr beim Bürgermeister von Pafos (Sarras Vergas) und dessen Verbindungsmännern. Doch Erotokritou sitzt stur an seinem Tisch, zieht sich leere Posteingangsablagen an und wird bezahlt fürs nichts tun.
Es ist wirklich keine Frage darüber, ob Erotokritou schuldig oder unschuldig ist in Sachen Bestechung, sondern es ist eher eine protokollarische Frage – auch eine prozessuale. Er ist angeklagt und sollte daher den Platz räumen, bis zu seinem Gereichtstermin, anstatt Beschuldigungen gegen seinen Chef (Kostas Klerides) auszugeben.

Der Generalstabsanwalt, Kostas Klerides also, dessen einziger Lapsus bislang seine flappsige Art in der Handhabung der Untersuchung zur Ermittlung der Schuldigen für den Bankenkollaps zu sein scheint, wurde von der Polizei kaltgestellt.

Klerides, nach glühend heißen Briefen zwischen ihm und dem Präsidenten (Anastasiadis), steht alleine da und wird von allen Seiten angefahren – so wie einst Polis Polyviou nach der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse im Fall der Mari-Explosion. 2011 war ja ein anderer Präsident, der jedwedes Mitverschulden am Unglück in Mari bestritt, wo er doch der Hauptschuldige war. Ja! Sie haben es erraten. Es war das der Dorftrottel. Wird Anastasiadis seine Präsidentschaft etwa als der Stadtidiot enden.“

Wenn es um Kleinzeug geht, scheint das Räderwerk der Justiz zu arbeiten. Doch wenn was Großes ansteht, stecken Präsidenten (hierzulande) Nägel in die Reifen, um Verwirrung zu stiften, damit nichts auf-gelöst wird.
Leben wir (etwa) in einer Demokratie? Wenn ja, dann sollte die Wählerschaft sich dieses letztere skandalöse Verhalten (der Politiker) merken und sich weigern, irgendeine politische Partei zu unterstützen.
Während Familien ihre Arbeit und Haus verlieren, zeigt die Elite Abneigung gegen die Gesetze und die Verfassung und greifen zu leeren Worten – zerstreuend und unehrlich. Sie sind eine Geheimgesellschaft, der niemand was anhaben kann.
Es ist als zahlten wir unsere Steuern und erleiden schwere Verluste durch den Bail-In, um die Missgriffe derer zu finanzieren, die nicht bezahlen, nie bezahlten.

Wie Sie sehen, Rikkos, wie auch Christalias von der Zentralbank Zypern, haben was durchzustehen. Und das ist das Schwierige an Cliquen, Eliten und Geheimorganisationen, denn das einzelne Mitglied weiß alles, was es zu wissen gilt über andere Mitglieder. Sie sind daher eine tödliche Gefahr für einander, wenn plötzlich Beschuldigungen durch die Luft fliegen.

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Das Gesetz zu strecken, ist eine Sache. Doch es willentlich zu brechen, ist was anderes!

Rikkos mag eine Gefhar für Banker sein, über die er angeblich eine Untersuchung führt mit der Absicht, sie ins Gefängnis zu stecken. Dies könnte der Grund sein, warum Richter Kallis zusammen mit Klerides ihn beruflich kaltstellen wollen. Nur, wenn Sie das glauben, (verehrte Leser), beschuldigen Sie nach gleicher Maxime Kallis und Klerides eines viel schwerwiegenderen Verbrechens.
Untersuchungen, die etwas verdecken oder in Rauch aufgehen, sind von der Art und Weise gezeichnet, in der Politiker (hierzulande) mit dem Gesetz spielen, uns im Ungewissen halten, uns in einer Art schwebendem Zustand hängen lassen, während sie absahnen, was übrig blieb.

Ich denke nicht, dass es sich hier allein um ein zyprisches Phänomen handelt; doch es sit sicherlich der einzige Weg, den unsere Politiker beschreiten, um zu regieren.

Vielleicht sind Richter Kallis, Kostas Klerides, Polis Polyviou, Odysseas Michaelides und einer oder zwei mehr davon wahre Helden, die Zypern wirklich hin zum Besseren ändern wollen. Und vielleicht ist Rikkos unschuldig in jedem Anklagepunkt und unser Präsident (womöglich) der beste, den wir je hatten – wenn er nur aufhören könnte, zu gehen wie ein redender Mr. Bean.

Gutes Regieren wird indes nie nach Zypern gelangen, solange diese Generation von Dieben und Lügnern für ihre Verbrechen an den Zyprern nicht bezahlt hat. Und wie wir alle wissen aufgrund unseres politisch verschrobenen und manipulierten Rechtssystems: Der Zahltag ist Überfällig!“

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Prunk & Pump

Die Stadt Limassol am Meer mit dem größten Hafen in der Republik Zypern ist nicht all zu groß – es ist eigentlich nur sehr langezogen als Stadt, nämlich im Prinzip entlang der Küste.

War sogar schon dort, wo ich heute eigentlich hinwollte, dachte, dieser Ort sei hinter einer Tankstelle befindlich gewesen. Dem war und ist so offensichtlich nicht. Keiner der Befragten, wusste zufriedenstellend genau, wo diese Straße zu finden wäre.

Zum Glück hatte ich keinen Termin.

Jetzt sitze ich statt dessen, mal wieder, im Cafe Costa. Es ist inzwischen so um die 9Uhr30 morgens. Die Ränge, wenn so gesagt werden darf, sind bereits gut gefüllt – heute mit viel vornehm zurecht gemachten Damen so um die 40. Die können sich wirklich noch alle ohne Weiteres sagen, sehr ansehnlich auszusehen und dass es sich gelohnt hat, das Äußere zu pflegen – bravo!

Nun ja, es ist ja Urlaubszeit und da kann wahrscheinlich schon mitten in der Woche große Schale und Make-up angebracht sein, kann gewiss nicht schaden.

Die Herren, wie man sagt, der Schöpfung sind auch nicht all zu schlecht gekleidet hier im Costa. Der Verdacht scheint vielleicht doch nicht unbegründet, dass der Limassoler im Allgemeinen besser gekleidet ist als der Rest Männer auf der Insel. Bei den Männern lohnt es sich, auf die Details zu gucken: die Uhr, die Schuhe, die Brille. Wird das nicht getan, könnte gedacht werden, unter höheren Beamten zu sitzen, pensionierten Beamten.

Ja, die meisten Herren hier heute Morgen scheinen im schönsten Abschnitt des Lebens angekommen zu sein und das sichtlich zu genießen.

Ich hab mich für die mittelgroße Tasse Kamillentee zu 2.85€ entschieden. Versteht sich, die Sonne scheint, der Himmel ist blau und leider habe ich wieder zu viele totgefahrene Igelchen auf der Straße liegen gesehen auf dem Weg hier her– unerhört viel Katzen auch. Es muss etwas ganz besonderes in der Luft liegen.

Den Beach vor Maroni, den sie neuerdings “Limanaki” nennen, habe ich nun aufgegeben, nicht wegen der Leute oder ihren Zelten, sondern, weil das Wasser stellenweise wahrscheinlich bereits gefährlich schmutzig zu sein scheint. Habe herausgefunden, seit weiter als sonst, in Richtung Zygi vom Limanaki-Beach, geschwommen wird, dass die gruselige Vorstellung in den grobgefilterten Hinterlassenchaften anderer Leute zu schwimmen, irgendwie immer realer wird.

Da wo jetzt geschwommen wird, eigentich unweit davon, nämlich um das Restaurant Limani und Mamas herum, scheint das Wasser noch nicht diese flockenartigen Dinge zu haben und nur stellenweise riecht es dort nach Toilette.

Wer sich viel Stress einhandeln will, geht mal Nachforschen auf der zuständigen Behörde in Larnaka und/oder dem Rathaus in Maroni, wie genau das mit der Abwasserentsorgung funktioniert – vor allem auch der kleinen landwirtschaftlichen Betriebe. Die gibt es dort noch. Die sind so kultiviert und bedrängen uns mit dem Anblick unzählig vieler Plastikplanen, die am Straßenrand den Boden zieren, nicht zur Hauptverkehrsstraße hin, sondern einen Straßenzug dahinter. Dort also, wo die Luft zuweilen auch mit Leimruten für die Vögel versüßt wird. Darauf muss einfach nochmal kurz zurückgekommen werden und darauf hingewiesen werden, dass der National Geografic, Juli-Ausgabe, zu den Vogelfangpraktiken auf Zypern angeblich einen guten Beitrag haben soll.

Noch gibt es also Landwitschaft, die noch nicht von dem Ansturm neu erbauter Häuser und Siedlungen wegbetoniert wurde – lange kann es wohl nicht mehr dauern.

Von Krise kann eigentlich weit und breit nichts gehört und gesehen werden, außer im Fernseher oder in Zeitungsberichten, wo sie wahrscheinlich hingehört?

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Es gibt nicht gerade viele englischsprachige Zeitungen auf Zypern. Die Cyprus Mail ist eine, die sonntags Sunday Mail heißt. Meisten ist sie ihr Geld nicht wert Doch dieses Wochenende scheint alles anders gewesen zu sein.

In der Region Akamas, die teils Naturschutzgebiet ist, finden einige aus jener Region, es gelte die Chance beim Schopf zu ergreifen, wenn schon mal eine rechtskonservative Partei die Regierungskoalition anführt. Und so titelt die Sunday Mail auf Seite 3: “Die Entwicklung von Akamas würde mehr Jobs kreieren. Die Landbesitzer auf der geschützten Halbinsel sagen dem geldknappen Staat, es bedarf nicht, ihnen eine Kompensation zu geben, wenn sie (das Land) entwickeln können”.

Spätestens jetzt müssten die Alarmglocken läuten, doch sie läuten einfach nicht.

In zuvor erwähnter Gemeinde namens Zygi scheinen alle ganz scharf darauf zu sein, dass möglichst bald die Erdgas-Verflüssigungsanlage in der unmittelbaren Umgebung anspringt. Das bringt Arbeit, Geld und noch mehr Ansehen. Zypern, das hört man immer wieder und gestern gewiss auch die deutsche Botschafterin, die neuerdings in den hiesigen Medien vermehrt auftaucht und derart signalisiert, dass die BRD am Kuchen ‚zyprischer Reichtümer‘ ihren Anteil haben mag, dass der Inselstaat der zukünftige Energieknotenpunkt in der Region sein wird.

Soviel zum Traum.

Viele Dinge sind noch gar nicht bis ins Kleinste festgesurrt (bezüglich Traum), werden von den zyprischen Politikern indes bereits als feststehende, zukünftige Realitäten verkauft. Zum Beispiel ist noch nicht ganz klar, inwieweit Israel überhaupt die Verflüssigungsanlage gedenkt, mit Erdgas zu beliefern. Denn es gäbe da nämlich noch die Option, das Zeug halt doch über die Türkei in Richtung Europa zu verschicken. Auf diese Weise würde Ankara einen finanziellen Anteil haben am neu erhofften Reichtum in der Region und zukünftig stiller halten, wenn es mal wieder zwischen den beiden Staaten Spannungen gibt – ja, Europa wäre bequemerweise gleich mit im Boot und die Israelis wären den Türken dann nicht so alleine ausgesetzt.

Letzteres wäre im Fall Zypern zwar auch der Fall, nämlich dass die EU im Falle eines Konfliktes mit hineingzogen würde, eben weil Zypern bekanntlich ein Teil der EU ist, nur, da noch weitere Pipelines aus anderen Gebieten (Aserbaidschan etc.) durch die Türkei nach der EU verlegt werden und bei einem Konflikt (Israel-Türkei) in Mitleidenschaft gezogen würden (eventuell), könnte sich Israel auch daher für diese Variante entscheiden. Ein weiterer Grund könnte durchaus sein, dass das erwiesene Störrischsein der Zyprer (siehe endlos Verhandlungen Nord-Südzyperns) Israel zu sehr an den Konflikt mit den Palästinensern erinnern könnte.

Den Zyprern soll inzwischen angeboten worden sein, zu total günstigen Konditionen Strom aus Israel über 10 Jahre beziehen zu konnen (Politis) – scheinbar sogar unter Marktwert. Na, wenn das keine Freundschaft ist, welch Zuneigung, welch Prunk!?

Hermes Salomon schreibt in der Sunday Mail unter anderem: “… Es brauchte eine ökonomische Krise, bis Familien kapierten, dass die Strände von Larnaka und Limassol in einer Reichweite von 45 Minuten liegen von der Hauptstadt. Und daher: warum nicht jeden Tag hin- und herfahren, anstatt viel Geld für ein Hotel ausgeben? …

Wir sind die schlechtesten Bezahler in der Welt. Das waren wir sogar, als wir noch leichten Zugang zu Krediten hatten – und jetzt? Das Nichtbezahlen ausstehender Schulden wird die Ökonomie in einen Kollaps bringen, aus dem es kein Entrinnen geben wird. Das weißt du, Herr Finanzminister Georgiadis, aber gesagt hast du das nocht nicht.

Es ist nicht gut vorzugeben, diese Regierung wird den Tag retten. Die sind verloren in einer Welt bedeutungsloser Versprechen, unsinnigen Energiediskussionen und unlösbaren kriminellen Untersuchungen, während der durchschnittliche Lebensstandard einer Familie rapide sinkt.

Was sich erhöht, sind lediglich Kosten für Wasser, Sprit, Steuern, Transport, Soziales, Gesundheit und schon bald, die Preise in den Supermärkten, die bereits so was ansagen – wegen dem Rohölpreis -, was dann auf die Kunden umgelegt werden wird…. .

Nach der Rekapitalisierung bettelt die Bank of Cyprus die Patrioten an, die Geld unter ihrer Matratze haben, es anzulegen, sodass die Bank es sich leisten könne, Kreditnehmern zur doppelten Zinsrate, wie sie sie den Anlegern gäbe, Geld zu vergeben…. Narr mich einmal (kein zweites Mal). Davon abgesehen, das Geld ist nicht unter der Matratze, sondern in Olivenölkrügen…. .

Schlagen Sie nun bitte keine antiken Olivenölkrüge kaputt auf der Suche nach Geld. Ich hab, wie diese Regierung, nur versucht, Sie von der harten Wahrheit abzulenken.

Es gibt da nirgends Geld. Da war nie welches. Wir haben auf Pump gelebt seit 1974 – und das ist nun auch vorbei!”

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Loucas Charalambous lässt uns ziemlich überzeugend wissen in der Sunday Mail, dass die Untersuchungskommission, die Giorgis Pikis führte, eine Farce sondergleichen ist. Dem ehemaligen Bankpräsidenten Kikis Lazarides habe er die wichtigste Frage nämlich gar nicht gestellt, die sich sozusagen aufgrund der Ermittlungen geradezu als Nächstzufragende aufgedrängt habe: “erklären Sie ihre Verwicklung im illegalen Transfer von 100en von Millionen Dollars, die von Serbien benutzt wurden, Waffen für Milsosevic zu kaufen?”

Charalmbous schreibt, dass es sich dabei immerhin um einen totalen Bruch der Resolutionen des Sicherheitsrates damals gehandelt habe.

Ebenso sei Lazaridis zusammen mit dem damaligen Präsidenten Papadopolous und dem Governor der Zentralbank, Herr Afxentis Afxentiou, bei Geldwäschen in der inziwschen geschlossenen Laiki-Bank beteiligt gewesen, was damals der Hauptgrund war für die HSBC, ihre Pforten auf Zypern zu schließen.

Und dass davon geredet werde, Präsident Anastasiadis hätte in Brüssel Schäuble, Lagarde & Co besser daran erinnert, dass Zypern 1974 eine Invasion erlitten habe und daher in die Krise geraten sei, wie von Pikis bei Gesprächen mit der Eurogroup geäußert wurde, zeige, dass Pikis an nichts Weiter gelegen sei, als zu verschleiern. Die Untersuchungskommission ist Charalambous zu folge alles mögliche, aber nicht das, was sie vorgibt zu sein!

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